Remote Viewing Akademie
Schulung - Forschung - Beratung

Es gibt viele, die zeigen, wie es geht - hier lernt man, wie es funktioniert!
Remote Viewing in Forschung, Praxis und Lehre - seit 1996


Die RV-Akademie bietet die erfahrensten Seminarleiter im deutschen Sprachraum, standardisierte Inhalte, persönlich angepasstes Coaching, sehr kleine Gruppen, Zertifizierung nach Abschluss jedes Blockes, Nachbetreuung und evtl. Projektbeteiligung. Wir bieten auch Kontakte im größten deutschsprachigen Netz von Absolventen jeder Stufe. Über 80% aller RV-Anbieter im deutschsprachigen Raum wurden hier ausgebildet.

Wir bilden aus in CRV® (Coordinated Remote Viewing) und TRV® (Technik des Remote Viewing. CRV® ist die Anpassung der ursprünglichen Methode aufgrund der inzwischen über 35 Jahre fortlaufenden wissenschaftlichen Forschungen in Physik, Chemie, Biologie, Medizin, Neurologie, Psychologie und Philosophie an die heutigen Ansprüche für schnelles Lernen und Anwenden. TRV® behandelt die Benutzung der Methode in der Praxis einschließlich größerer Projekte. Literatur dazu finden Sie in unserem Shop remoteviewing.de und selbstverständlich bei jedem Buchprovider. CRV und TRV sind eingetragene Marken der RV-Akademie.
Weitere Informationen auf der Seminarkonzeptseite oder durch unsere Seminarbetreuung (info(at)rv-akademie.de). Besuchen Sie auch Manfreds Blog: der persönliche aktuelle Kommentar von Manfred Jelinski, auch aktueller Kommentator
bei Raum & Zeit.

Besuchen Sie auch unsere Youtube-Präsenz. die ständig aktualisiert wird. Hier finden Sie eine stetig wachsende Zahl deutscher Remote Viewer in Interview und lockerem Gespräch zusytemischen wie inhaltlichen Fragen. Auch aktuelle Themen bleiben nicht ausgespart. Hier geht es zum Youtube Inhaltsverzeichnis RVA.

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Die erste Session - damals und heute

von Manfred Jelinski

Wenn ich heute die damaligen Ausbildungs-Ergebnisse betrachte, muss ich feststellen, dass sich deren Qualität grundsätzlich von den aktuellen Leistungen unterscheiden. Aus heutiger Sicht sind die „Erfolge“ der ersten Sessions absolut ärmlich zu nennen. Zur Erklärung muss man einwenden, dass aus den vorgenannten Gründen noch immer eine große Vorsicht herrschte, etwas falsch zu machen. Deshalb hielt man sich genau an die amerikanischen Vorgaben. Es gab also zunächst einen langen Vortrag über die Grundlagen der Methode, in dem dargestellt wurde, dass man eigentlich nichts wusste. Man stellte sich den Hellsehprozess als ein „Herunterladen von Informationspaketen aus der Matrix vor, die man im Laufe der Sitzung mit der CRV-Methode entpacken musste.“
Besonders wichtig war den damaligen Ausbildern, dass die Viewer am Anfang bereits RICHTIGE Eindrücke hatten. Natürlich keine Analytischen Überlagerungen, also AULs, sondern Treffer im unscharfen Bereich der Archetypen, weil man auch glaubte, dass sich das Ideogramm aus diesen zusammensetzte und sich überhaupt der Körper des Viewers im Dienste des hellsichtigen „Anfalls“ in solchen Archetypen äußerte. Noch heute wird in Amerika von einigen Ausbildern hartes Archetypen-Trainieren gefordert.

In diesem Sinne sind auch meine eigenen ersten Sessions anzusehen:

erste Session 1

Session2Session 3

Bald jedoch kam ich darauf, dass man sich hier in eine Sackgasse manövriert hatte. Die Konzentration auf das „richtige“ Ideogramm behinderte mich nach den ersten Erfolgen und ich stellte bei den Sessions meiner Frau, die mit mir lernte, fest, dass die Qualität des Ergebnisses sich auch einstellte, wenn die Archetypen am Anfang nicht so genau getroffen wurden. Eine Erklärung ergab sich erst später.
Um aber meinerseits auch nichts verkehrt zu machen, bezeichnete ich auch die Archetypen bei dem Versuch mit unserer Sekretärin Martina noch als „Sprache des Remote Viewing. Das kann man sehr schön noch immer feststellen, weil diese Session für meinen zweiten RV-Film auf Video aufgezeichnet wurde und heute im Netz steht.
Die verschiedenen Besuche bei Günter Haffelder im Institut für Kommunikation und Gehirnforschung in Stuttgart brachten durch die neuen Erklärungen der cerebralen Vorgänge auch Änderungen im Verständnis und dann auch der Performance des Protokolls.lothar
Die Zuordnung von Funktionen zu den Gehirnhälften und die damit verbundenen Schlussfolgerungen erledigten als erstes die „Download-Theorie“.
In der amerikanischen Theorie lädt sich der Viewer mit dem Aufzeichnen des Ideogramms die Daten aus der Matrix herunter, die zu dem angesprochenen Target gehören. Durch die Benutzung des Protokolls sollten sie „entpackt“ werden. Später dann sollte man noch mehr Datenpakete an einer „Signallinie“ entlang empfangen.
De facto allerdings scheint es so zu sein, als würde man sich beständig um Kontakt zur Matrix bemühen. Möglicherweise ist die rechte Hemisphäre immer „online“, egal, was man sonst tut. Die Performance der Viewer erscheint wie ein beständiges Ping-Pong-Spiel der linken Hemisphäre mit der rechten. Wenn man es schafft, den Widerstand des Verstandes zu beseitigen, kann man die Informationen auch ins Bewusstsein „herüberholen“ und aufschreiben.
Ich fand diese Vorstellung faszinierend und mir wurde zum ersten Mal klar, dass alle einzelnen Schritte im Protokoll offenbar mehr als eine Funktion hatten.
Neben der offensichtlichen Ordnung der Eindrücke und der von Stufe zu Stufe komplexer werdenden Hinführung zu speziellen Eindrücken Stufe 1enthielt das Protokoll durch den reinen Ablauf auch die Anweisung an den Verstand, sich zu beschäftigen. Und diese Beschäftigung führte gleichzeitig zur Sicherung der Daten und durch den seriellen Aspekt zur immer weiteren Beschäftigung und damit Abschaltung des Verstandes. „Schlafen legen“, wie es Haffelder formulierte. Ich fand es schon etwas pervers, den Verstand mit der eigenen Einstellung zu schlagen.
Zu Beginn meiner Abenteuer mit Remote Viewing machten wir auch noch sicherheitshalber nach Stufe 3 eine Bewegungsübung, um die Signallinie zu verstärken. Wenn man sowieso online ist, ändert sich die Bewertung dieses Werkzeuges. Dann benötigt man es nur noch zur Reparatur, wenn irgendetwas schief geht, der Viewer allzu sehr abgedriftet ist und/oder der Monitor keine Ahnung mehr hat, wo sich der Viewer befindet.
Ich achtete fortan darauf, dass die Viewer in der Stufe 1 mehr taten als nur ein bis zwei Eindrücke abzufordern. Je mehr Tätigkeit, desto mehr Informationen und dadurch mehr Wegdrücken des Verstandes eben durch das Aufschreiben.

Als Beispiel hier zwei Ausfertigungen von Stufe 1, damals und heute. Willkürlich ausgewählte Arbeiten meiner Frau damals und einer heutigen Interessentin. Mehr Infos in Stufe 1 = mehr serielle Leistung des Gehirns = bessere Umschaltung der Wahrnehmung = mehr Erfolg für Beginner.

Für mich gaben die Ergebnisse der neuen Auffassung der Bedeuitung eines Targets Recht.

Das Target wurde nun zum Ankerpunkt für eine navigatorische Vorgehensweise. Man konnte irgendetwas nehmen, was nur entfernt mit dem Target zu tun hatte, wenn man als Monitor die Verbindung dazu kannte. Es kam dann nur darauf an, im Laufe der Session dorthin zu navigieren, wo sich die Lösung befand. Ich verglich das Target dann mit dem Taschentuch eines Gesuchten, das man einem Spürhund vor die Nase hält und ihn dann loslässt.

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Veranstaltungstermine

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Vortrag

 

+++Wenn Sie einen Vortrag bei sich organisieren möchten, dann sprechen Sie uns gerne an!+++

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Fachseminare
 

Anfang 2021: Projektseminar in Weimar
weitere Infos folgen!

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Workshops und Seminare außerhalb von Nordfriesland bei Manfred Jelinski

 

+++Wenn Sie ein Seminar bei sich organisieren möchten, dann sprechen Sie uns gerne an!+++

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Seminare in Nordfriesland bei Manfred Jelinski

Die Auswahl des Blocks (1,2 oder 3) oder Moduls (A oder B) obliegt dem Erstbucher des jeweiligen Termins.
Die Erklärung zu den beiden Konzepten (Block oder Modul) finden Sie hier

26./27.09.20 (Block 1) belegt
03./04.10.20 (Block 2) 1 Platz frei
17./18.10.20 (Block 3) 2 Plätze frei

31.10/01.11.20 (Block 3) 1 Platz frei
21./22.11.20 (Block 2) 1 Platz frei
28./29.11.20 (Block 3) 1 Platz frei
19./20.12.20 (freie Blockwahl) Plätze frei



Kosten für Blocksystem:
Normalpreis: 579,00 €/Block/Person
Wiederholerpreis - für das ganze Jahr: 289,50 €/Block/Person
Partnerrabattpreis: 1040 €/Block/2 Personen
Winterrabattpreis (vom 1.12. - 31.3.): 499,00 €/Block/Person
inkl. Abholung vom Bahnhof, Unterkunft, Frühstück, alle Getränke, Snacks, Lehrmaterial und Lehrbuch, Mwst.

Anmeldung unter info@rv-akademie.de

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Seminare in der Nähe von Freiburg bei Marie Priebusch und Timo Féret


26./27.09.20 (Block 3) 3 Plätze frei
10./11.10.20 (Block 2) 3 Plätze frei
21./22.11.20 (freie Blockwahl) Plätze frei
05./06.12.20 (freie Blockwahl) Plätze frei
19./20.12.20 (freie Blockwahl) Plätze frei


Normalpreis: 579,00 €/Block/Person
Wiederholerpreis - für das ganze Jahr: 289,50 €/Block/Person
Partnerrabattpreis: 1040 €/Block/2 Personen
Winterrabattpreis (vom 1.12. - 31.3.): 499,00 €/Block/Person
inkl. Abholung vom Bahnhof, Frühstück, alle Getränke, Snacks, Lehrmaterial und Lehrbuch

Anmeldung unter Tel: 07641/9489772 oder  info@rv-netzwerk.de

 

RV-Schnuppertag in der Nähe von Freiburg bei Marie Priebusch und Timo Féret


17.10.20 ab 10:00 Uhr
Dauer: ca. 6-7 Stunden

Inhalt:
- kurze Einführung in Stufe 1-3 (Quick&Dirty)
- jeder Teilnehmer viewt zwei Targets
- Besprechung


Kosten: 180,00 €/Person
inkl. alle Getränke, Snacks, Mittagessen, Lehrmaterial 
Die Kosten werden bei Buchung eines regulären Block 1 angerechnet.

Anmeldung unter Tel: 07641/9489772 oder  info@rv-netzwerk.de

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Regionalgruppen

Regionalgruppe Köln und Umgebung
Nächstes Treffen: 27
.09.20 um 14:00 (bis 18:00) Uhr in Pulheim bei mdTechmedia in der Sachsstr. 16.
Anmeldungen und Infos bei Michael Henrich unter michael@mdtechmedia.de


Regionalgruppe Überregional und Forum
Infos bei Marie Priebusch unter Tel: 07641/9489772 oder  info@rv-netzwerk.de
Forum: www.rv-netzwerk.de

 

Regionalgruppe Nord
Infos bei Manfred Jelinski unter info@rv-akademie.de


 

Die Remote Viewing-Ausbildung durch Mitglieder der RVA wird inhaltlich, formal und qualitativ ähnlich durchgeführt. Anläßlich der Gründung der RVA einigte man sich auf gemeinsame Standards in Form und Inhalt. Die Ausbildung wird in drei Blöcke aufgeteilt: Stufe 1-3 (Block 1), Stufe 4-5 (Block 2) und Stufe 6 (Block 3). So wird es möglich, innerhalb einer Ausbildung den Ausbilder zu wechseln. Als Ausbildungs- und Nachschlagsmaterial werden im Allgemeinen die Lehrbücher von Manfred Jelinski ausgegeben. Nach erfolgreicher Teilnahme wird ein Zertifikat für den jeweiligen Block ausgestellt. Unsere Trainer können Sie hier anschauen und ein Ausbildungskonzept finden Sie hier.