Remote Viewing Akademie
Schulung - Forschung - Beratung

Die Veränderung des Protokolls seit 1996 (1)

Die deutsche Variante

von Manfred Jelinski

SwannWas wir heute in Deutschland allgemein benutzen, sieht aus wie das originale CRV-Protokoll von Ingo Swann. Es ist auch weitestgehend identisch – erst beim Kontakt mit allen jenen, die in den letzten Jahren ausgebildet wurden, bemerkt man, dass im Prinzip nur die Grundstruktur stehen geblieben ist – der Umgang damit hat sich aber komplett geändert.

Das ist der seit Einführung 1996 abgelaufenen Zeit zu verdanken – geniale Taten haben Bestand, aber, wie ich gern in Seminaren formuliere, „mit dem fortschreitenden Wissen der letzten 20 Jahren können wir die Funktionen heute viel besser erklären.“ Das Konzept als solches ist optimal, der Umgang damit ist heute nur viel besser und damit auch die Ergebnisse. Das ist in allen anderen Wissensbereichen nicht anders. Häuser sehen heute immer noch so aus wie früher – die Herstellung weist aber deutliche Unterschiede auf und das Innenleben erst recht.
Weil ich ganz von Anfang dabei war, als Remote Viewing von zehn Deutschen aus den USA nach Deutschland gebracht wurde, kann ich die Geschichte der Veränderung berichten. Damit lässt sich sehr viel von der Wirkungsweise verstehen, genau so, wie es mir erging. Mit jedem Schritt steigerte sich das Wissen und die Effizienz.

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RV Regionalgruppe Köln

Regionalgruppe Köln

Wir freuen uns sehr darüber!
Ab Dezember können sich RV-Interessierte zum Üben und Austauschen in Köln-Riehl in den Seminarräumen in der Boltensternstr. 157 treffen. Anmeldung ab Mitte November unter info@rv-netzwerk.de, Ansprechpartner: Malte Pätzold-Jakob

Manfred Jelinski bei "Neue Horizonte TV"

Manfred Jelinski im Interview

Remote Viewing-Ausbilder und Autor Manfred Jelinski im Gespräch mit Götz Wittneben in einem zweiteiligen Interview bei Neue Horizonte TV.

Hier geht es zum ersten Teil.



Remote Viewing und Betriebswirtschaft

von Robert Riedzek

Weil Remote Viewing für alles da ist, muss es auch für betriebswirtschaftliche Fragen ein hilfreiches Werkzeug sein. Im Grunde genommen ist es ganz einfach! So wie man für den privaten Bereich formuliert, können auch Targets für den Business-Bereich formuliert werden. Das Prinzip ist das gleiche, die Komplexität durchaus etwas anspruchsvoller. Bevor man sich aber einer solchen Herausforderung nähert, ist eine Analyse der Situation absolut notwendig, sonst hat man die Wurst an der Nase und kann nur noch Schadensbegrenzung betreiben. Schnell ist der Viewer auch selbst betroffen, wenn Zusammenhänge und Hintergründe, die die Targetformulierung betreffen, nicht klar sind. Alle Informationen, die „belastbar“ sind und unmittelbar, und soweit es vom Tasker eingeschätzt werden kann, auch mittelbar sind, sind zu analysieren und auf ihre Verwendbarkeit in der Targetformulierung zu prüfen.

Im Business ändern sich Randbedingungen und Anforderungen ziemlich schnell. Es kommt darauf an, auch hier schnell zu reagieren und die notwendigen Informationen zu richtigen Zeitpunkt aus der Matrix herunterzuladen. „Zeit ist Geld!“, besonders dann, wenn kurzfristig geliefert werden muss. Bei Business-Targets ist davon auszugehen, dass auf das Monitor-Viewer-Team ein gewisser  Erfolgsdruck lastet. Auch damit muss man lernen umzugehen.

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Hier lernt man

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Spitzenleistungen schon nach drei Tagen?

Selbstverständlich. Manche Menschen sind schon nach zwei Tagen mit komplexen Themen einsetzbar. Aber nur als Viewer. Nun, wird man einwenden, genau das wollte ich doch nur: Viewen!
Das ist richtig und auch wieder nicht. Nach einer Einführung von wenigen Tagen kann man keine Projekte durchführen, sondern nur als willfähriges Werkzeug einem „Meister“ dienen. Und das liegt an der Grundkonstruktion des Gehirns.

Der Ablaufplan von Ingo Swann, den wir noch immer in nur sehr leicht veränderter Art praktizieren, bringt das Gehirn dazu, die Hälfte zu aktivieren, die normalerweise vom Verstand zurückgedrängt wird – die intuitive Hälfte. Weil der Mensch tatsächlich und durch wissenschaftliche Untersuchungen bestätigt, im gleichen Zeitraum nur eine Leistung vollbringen kann, müssen wir uns entscheiden. Verstand oder Intuition?
Handelt man nach dem Verstand, kommt man zwar wunderbar im Alltag klar, hat aber keine extrasensorische Wahrnehmung. Will man „hellsehen“, stört der Verstand.
Die Lösung ist eine Art von Multitasking, indem das Gehirn seine Leistungen sozusagen als Drahtseilakt vollbringt und die Leistung im Prinzip ein Hin- und Herkippeln ist, um länger und mehr Informationen zu erlangen. Dieses Hin- und Herschalten braucht viel Energie und Übung.
Leichter wird es, wenn man die nötigen Vorgänge aufteilt.

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RV Regionalgruppe Nord

Regionalgruppe Nord

Termine: jeden 1. Donnerstag im Monat ab 17:00 Uhr (man kann auch später kommen)
Kaffee, Tee und Wasser stehen bereit - Eintritt frei!
Adresse: Seminarhaus Froschsalon, Norderreihe 12a, 25872 Ostenfeld

Interessenten und neue Gesichter sind herzlich willkommen, bitte kurz vorher anmelden unter info@rv-akademie.de



Machbarkeitsstudie für Remote Viewing erstellt

Die gute Nachricht ist: endlich wurde am IGPP in Freiburg eine Machbarkeitsstudie für Remote Viewing erstelt.
Hierbei geht es um eine erste Untersuchung, ob eine These so signifikante Resultate bringt, dass man es wagen kann, weitere Forschungen damit zu betreiben.
Das Ergebnis ist ermutigend. Es ergaben sich eindeutig signifikante Abweichungen von der Aussage, die erzielten Treffer würden auf Zufall beruhen.
Die schlechte Nachricht ist: es hat in Deutschland 20 Jahre gedauert, bis diese Studie begonnen wurde.

Durchgeführt wurde die Studie von Maximillian Müller, einem unserer Remote Viewing-Akademie-Absolventen während eines Studienaufenthaltes am Institut für Grenzgebiete der Psychologie und Psychohygiene e.V. unter der Aufsicht von Dr. Marc Wittmann. Die komplette Studie ist hier einzusehen:  https://www.anomalistik.de/images/pdf/zfa/zfa2017_12_083_mueller_wittmann.pdf

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Das Ergenis der Studie wird bereits in der Grenzwissen-Szene wohlwollend aufgenommen.

Und hier bei FORSCHUNG UND WISSEN, wobei die "Grenzfeld" statt "Ganzfeld" geschrieben haben ... nun ja ;-)

RV-Business-Smalltalk auf Nuoviso

Inzwischen finden sich Remote Viewer auch auf Internetportalen. Robert Riedzek und Dr. Markus Perk haben bei Nuoviso ausgepackt.
"Wie kann man Remote Viewing im Business-Bereich verwenden?"

Schon 1978 wurde in den USA die berühmte Silberoptionen-Börsenspekulation durchgeführt. Aber Aktiengewinne sind nur ein kleiner Teil der Möglichkeiten, die man als Firmeninhaber hat. Man kann praktisch alle Fragen, die sich in der Betriebsführung und Zukunftplanung ergeben, durch Remote Viewing lösen oder erfolgreich begleiten.

Schauen Sie das ganze Interview auf Youtube/Nuoviso
Mehr zur Arbeit von Dr. Markus Perk und Robert Riedzek: http://c-i-consulting.net/

Seminar in Nordfriesland: Unterkunft/Frühstück inklusive

RV-Seminare in Nordfriesland:
Rundum-Sorglos-Paket

Wer sich auf den Weg in den Norden macht, um eine fundierte Ausbildung in Remote Viewing zu erhalten, muss sich um die Unterkunft keine Gedanken machen. Bei uns ist alles im Seminarpreis enthalten! Seminar, Unterkunft und Frühstück. Und wer mit dem Zug kommt, wird natürlich vom Bahnhof abgeholt. Zur Zeit erweitern wir sogar unsere Räumlichkeiten, um noch ein Gästezimmer und einen Schulungsraum mehr nutzen zu können. Alles unter einem Dach!

Nähere Infos bei unserer Seminarbetreuung

 

 Bild könnte enthalten: Innenbereich

Rundumschlag in PSI

Rundumschlag in PSI

Buchrezension von Manfred Jelinski

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein neues Buch über die Forschung und Verwendung von Extrasensorischer Wahrnehmung in den USA ist erschienen. Die Pulitzer-Preis-Autorin Annie Jacobsen hat mit "Phenomena" einen dicken Wälzer vorgelegt, der nun einen endgültigen Überblick über die mehr oder weniger vom US-Government initiierten und bezahlten Versuche gibt, den sechsten Sinn verwertbar zu machen.

Erhebt sich natürlich die Frage für Remote Viewer: Brauchen wir das? Wir haben doch schon die hervorragende Darstellung von Paul Smith über Aufstieg und Untergang des Remote Viewing-Projektes.

Ich meine: Na gut, man kann es lesen. Ja, es liest sich sogar ganz gut und man erfährt nicht nur über das RV-Unit etwas von anderer Seite, sondern dieses spezielle Thema liegt auch eingebettet in die gesamten Bemühungen, dieser so flüchtigen Gabe habhaft zu werden. Vor allem kümmert sie sich um die Jahrzehnte vor Remote Viewing, sodass man sich gut vorstellen kann, warum speziell die RV-Forschung gefördert wurde.

Die Autorin geht auch auf aktuelle Entwicklungen ein, wobei sie aber nicht mehr schlussfolgert als dass Wissenschaft und Benutzer noch immer im Clinch liegen. Die einen bezweifeln, dass es so etwas gibt und erfinden immer neue Laborversuche, die Fähigkeit zu widerlegen. Die anderen benutzen sie einfach. Immerhin erfährt man, wo heute die "offizielle" PSI-Forschung steht. Und das ist spannend. Insgesamt schlägt sich die Autorin auf die Seite derer, die sagen: "Da muss doch etwas dran sein!".

Der interessierte Remote Viewer wird das Buch mit amüsiertem Interesse lesen und seine historischen Kenntnisse etwas auffüllen. Natürlich ist das Buch für die breite Masse geschrieben (und für solche Jurys wie die des Pulitzer Preises). Wenn die das lesen, sind sie auf jeden Fall weiter als nach Absehen irgendeiner Ferrnsehserie zu dem Thema, wo am Schluss doch alle Erkenntnisse wieder wegrationalisiert und dem "kritischen" Senderstandort geopfert werden.  Vier von fünf Daumen hoch.

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