Remote Viewing Akademie
Schulung - Forschung - Beratung

Von Beginn an RICHTIG Remote Viewing lernen:
Remote Viewing in Forschung, Praxis und Lehre - seit 1996


Die RV-Akademie bietet die erfahrensten Trainer im deutschen Sprachraum,
standardisierte Inhalte, persönlich angepasstes Coaching, sehr kleine Gruppen,
Zertifizierung nach Abschluss jedes Blockes, Nachbetreuung und Projektbeteiligung
Weitere Informationen auf der Trainingsseite oder durch unsere Seminarbetreuung (info(at)rv-akademie.de). Besuchen Sie auch Manfreds Blog: der persönliche aktuelle Kommentar von Manfred Jelinski, auch aktueller Kommentator bei Raum & Zeit.


Der Wert eines guten Monitors

Projekttreffen. „Wer würde denn gern viewen?“ Alle Hände heben sich. Das ist sehr schön.
„Wer würde monitoren, eine Projektleitung übernehmen? Zwei drei Meldungen, dann noch mal drei mit Zögern. Die restliche Hälfte der Anwesenden verhält sich unsicher bis ablehnend. Statements werden abgegeben. Sie reichen von: „Das traue ich mir noch nicht zu!“ bis „Ich möchte eigentlich nur viewen, das ist interessanter!“
Warum ist es so schwer, genügend Personen zu finden, die eine leitende Funktion übernehmen können und auch möchten? Wie sich inzwischen gezeigt hat, bedeutet gutes Monitoring fast immer eine Qualitätssteigerung der Aussagen um 100 %. Aber nicht nur dieser Umstand ist oftmals entscheidend.
Ein Soloviewer kann oft eine hundertprozentige Session abliefern und trotzdem nicht das herausfinden, was der Auftraggeber wissen wollte. McMoneagle, der erste und am längsten im Kundenauftrag tätige amerikanische Remote Viewer beschreibt in seinem Buch „Memories of a psychic spy“ das Problem sehr genau: entweder es liegt an der falschen Aufgabenstellung oder man weiß über das Ganze noch viel zu wenig.
Ein ganz typisches Beispiel: Für einen Fernseh-„Beweis“ sollte er den Standort eines Outbound-Referenten viewen und welche Umgebung er um sich herum sieht. McMoneagle beschrieb einen Fluss in der Stadt, eine Brücke und ein Ufer.
„Leider daneben!“, konstatierte der Outbounder beim Eintreffen des Teams am Themseufer, nahe der Towerbridge. „Ich habe die ganze Zeit auf das Kraftwerki am anderen Ufer geschaut!“ Ein Monitor hätte auf jeden Fall die Intentionen des Outbounders abgefragt, weil falsches Targeting öfter vorkommt. Hier spielt das Wissen darum bei jeder beteiligten Person eine große Rolle.
„Was du nicht fragst, kriegst du nicht beantwortet!“, ist ein sehr bekanntes geflügeltes Wort unter Remote Viewern. Es hört sich fast biblisch an, enthält aber harte Wahrheiten. Ein Viewer kann noch so gut sein, was er nicht bringt, weil er nicht in die richtige Richtung schaut, wird auch nicht in die Lösung eines „Falles“ einbezogen.
Warum gibt es so wenig gute Monitore und Projektleiter, wenn es in der Praxis einen solchen Anteil am Ergebnis hat?

Weil es nicht „sexy“ ist.

Ein Remote Viewer, der viele richtige Details erkennen und beschreiben kann, erreicht große Bewunderung. Man kann es vergleichen mit der Rolle eines Starschauspielers oder eines Torschützenkönigs. Nach den Regisseuren und Trainern fragen erheblich weniger Leute. Erst in den letzten Jahren ist hier die Aufmerksamkeit umgeschwenkt. Im Berufsfußball, wo es um viel Geld geht, hat man festgestellt, dass eine Mannschaft aus den teuersten Stars ohne Konzept und Führung oft nur sehr mittelmäßig abschneidet. Sie werden nie richtig schlecht sein, aber ohne entsprechenden Trainer, der ja die Strategie für ein Spiel zu verantworten hat, auch nie richtig gut. In den Profiligen dieser Welt weiß man das, und sobald eine größere Anzahl von Spielen verloren geht, wird hektisch nach einem neuen Trainer gesucht. Für Filme gilt das Gleiche.
Der neue Fokus der Berichterstattung auf den Durchführungsleiter schmälert nicht unbedingt die Aufmerksamkeit, die ein Star bekommt. Tore schießen, gut spielen, Richtiges viewen wird immer anerkannt werden. Wer die nötige erlernte oder angestammte Fähigkeit als Viewer mitbringt, wird immer gern gesehen sein.
Wie man aber inzwischen sehen kann, ist für Viewer noch viel mehr Ruhm und Ehre möglich – bei guter Führung. Letztlich zählt bei einem Projekt nur das Ergebnis.
„Warum kann denn dann ein guter Viewer nicht auch gut monitoren?“, wird oft gefragt. Gegenfrage: Warum muss bei allen wichtigen Mannschaftssportarten der Trainer einen „Trainerschein“ machen, mit sehr spezieller Ausbildung? Und warum sind die erfolgreichsten Trainer fast immer schon ziemlich alt, also nicht mehr selbst aktiv? Den Schein könnte man doch auch in jungen Jahren machen!
Vielleicht liegt da die Aufmerksamkeit auf dem schnellen Ruhm. Ein wichtiges Tor, schon findet man sich auf der Titelseite! Die Arbeit eines Trainers ist länger, kleinteiliger, mühsamer aber nachhaltiger. Und man braucht viel Erfahrung, um Ereignisse und Entwicklungen richtig einschätzen zu können.
Diese Herausforderung wird von den allermeisten Viewern vollständig begriffen, wen sie eine gewisse Schwelle der Erfahrung überstiegen haben.
„Der wichtigste Job ist eigentlich der des Monitors!“, hört man dann oft. So weit würde ich nicht gehen. Remote Viewing ist ein Mannschaftssport, um mal in diesem Vergleich zu bleiben, den ich sehr passend finde. Das Ergebnis hängt von der Qualität der Einzelteile UND ihrem Zusammenspiel ab.
Seit ich diesen Umstand begriff – es war ungefähr im Sommer 1997, man kann die Schmerzhaftigkeit dieser Erkenntnis in Büchern nachlesen – habe ich viele Viewer gesehen, die von ihrer Anlage und ihrem Können großartig waren, aber in wichtigen Fällen kläglich scheiterten.
„Hätteste du mal…“ Ein beliebter Spruch nach der Session. Wenn man bedenkt, dass der Viewer, um seinen „Job“ gut zu machen, gerade das zu Beginn einer Session sozusagen „an der Garderobe abgibt“, was wir Ratio und Entscheidungsfähigkeit nennen, wird klar, worum es geht. Teamwork.
Leider ist die Zeit, die man benötigt, um guter Monitor zu werden, erheblich länger, mühsamer und von weniger Beifall begleitet. Deshalb gibt es nicht so viele.
Im Sport und beim Film ist das nicht so schlimm. Die Anzahl der „Spieler“, die auf einen Trainer/Monitor kommen, darf recht hoch sein. Beim Remote Viewing brauchen wir mehr: Eigentlich sollte auf einen guten Viewer mindestens ein guter Monitor kommen, um wirklich in der ersten Liga spielen zu können. (Und das ist es übrigens, was Journalisten immer dummdreist voraussetzen, wenn sie einen Beitrag über PSI machen – sie verstehen die Feinheiten der Entwicklung nicht. Man müsste es ihnen einmal am Beispiel des Sports klarmachen. Man würde einen jungen Kreisligaspieler, auch wenn er noch so genial ist, nie sofort in der Nationalmannschaft aufstellen)
Dies ist also ein Aufruf zur Weiterbildung: Liebe Viewer, nehmt den mühsamen Weg auf euch, zum Wohle des Ganzen, auch wenn er nicht so „sexy“ und ruhmbekleckert ist. Aber es macht auch durchaus Spaß, im Hintergrund zu managen.

Spannende Ergebnisse der Katastrophenforschung

Endlich kann die Wissenschaft mit konkreten Aussagen über die Häufigkeit von großen Naturkatastrophen und vor allem über ihre Wahrscheinlichkeit aufwarten. Auf Grundlage der Daten über Naturkatastrophen aus den vergangenen zwei Jahrhunderten berechnete der Geophysiker Jeffrey Love vom Geologischen Dienst der USA (USGS), wie häufig schwere Desaster im Durchschnitt auftreten.
Er fand heraus, dass besipielsweise sehr starke Erdbeben (Stärke 9) alle 25 Jahre auftreten, starke Sonnenstürme alle 80 Jahre und dass nahegelegene Vulkane gern kurz hintereinander ausbrechen, auch wenn sie keine direkte Verbindung haben.
Insgesamt kann man sagen, dass so die Erde natürlich nicht untergehen wird, aber die moderne Logistik sollte sich darauf einrichten, denn der Zustand unserer Gesellschaft hängt mehr und mehr davon ab, ob genügend Satelliten funktionieren und das Handy-Netz. Man kann praktisch darauf warten, wann in bestimmten Großstädten das Chaos ausbricht. Das ist natürlich Munition auf die Mühlen der Untergangspriester. Remote Viewing wäre eine Chance, großen Verlusten vorzubeugen, wenn man ihre Wahrscheinlichkeit rechtzeitig festmachen kann.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/erdbeben-und-vulkane-und-sonnenstuerme-kommen-haeufiger-vor-a-837089.html

Tabea Blog 23.9. Stufe 4 – Jetzt geht`s erst richtig los!

Stufe 4 – Jetzt geht`s erst richtig los! – 23.09.2011

Stolz konnte ich den ersten Block in den letzten Tagen beenden und meine ersten Erfolge in der Handhabung der neu erlernten Technik des Remote Viewing verzeichnen.

Es lief immer besser, ich fühlte mich zusehends „zuhause“ in diesem neuen Umfeld.

Und nun? Manfred verkündete am Ende der letzten offiziellen Session bis Stufe 3, dass das Remote Viewing ja jetzt erst richtig anfing.

Ach so ist das, dachte ich, mit einer Mischung aus Ernüchterung und erneuter Erwartungshaltung. Der Spannungsbogen war also noch lange nicht am sinken.

Zuvor hatte ich mich ja noch nicht mit den späteren Stufen beschäftigt. Wie man in meinem Blog lesen konnte, waren auch die bisherigen Erfahrungen nicht ohne Anstrengung, also warum verfrüht noch mehr drauf packen…

Nach einer allgemeinen Einführung in das Prinzip der vierten Stufe wurde deutlich, was da noch alles aus einer Session rauszuholen war.

Die Präzisierung der ersten Eindrücke und die Ergänzung um neue Aspekte wie zum Beispiel meine Gefühlslage „vor Ort“ und auch die anderer „Beteiligter“ im Target.

Woher soll ich denn wissen, was da jemand fühlt, dachte ich. Ich bin ja schon froh, wenn ich selbst was fühle!

Doch es kam wie immer anders als gedacht. Inzwischen müsste ich das ja wissen. Da spürte ich nun tatsächlich, was mir unbekannte Personen oder andere Lebewesen fühlten, wie sie in die Szenerie hineinpassten, ob ich selbst gerne dort wäre oder nicht. Was es dort anzufassen gibt, wie es beschaffen ist und in welchem Umfang.

Unglaublich, muss ich noch immer sagen. Obwohl natürlich mit jeder Session auch eine Gewöhnung an diese Gegebenheiten stattfindet, ist es mit Abstand betrachtet immer noch fast unbegreiflich.

Das ist für mich so wie fliegen. Kann ja sein, dass die Technik vorhanden ist, alle Gründe für das Abheben des Flugzeugs gut erklärbar sind. Trotz allem ist es, wenn ich gerade selbst drin sitze, immer wieder unbegreiflich für mich, wie so ein schweres, wuchtiges Teil einfach abheben kann. Auftriebskräfte und Molekülreibereien können mir auch nicht helfen, wenn dieses riesige ratternde Gerät, voller Menschen, Gepäck und Maschinerie loslegt. Dann wirbeln meine Gedanken nur noch um den Aspekt „zu schwer, zu groß, wie kann das sein“.

Trotzdem funktioniert es, so wie Remote Viewing. Und wie man sieht, entgegen aller möglichen Zweifel. Es ist einfach so!

Ich flatterte seelenleicht aus dieser Session, wie auch aus der folgenden, die nun Stufe 4 beinhaltete. Ich konnte etwas erspüren, die Lebewesen, warum sie dort waren und wie sie sich dabei fühlten.

Was wird das wohl erst, wenn ich die restlichen Stufen auch noch lerne? Mehr Begeisterung und Erfurcht zugleich kann man nicht haben. Oder doch?

Überall sehe ich Targets – 28. September 2011

Fragen zur RV-Akademie

Remote Viewing-Akademie, wofür steht das?

Ausbildung, Forschung und Beratung zum Thema Remote Viewing auf höchstem realisierbarem Niveau.
Dazu haben sich die erfahrensten Remote Viewing-Ausbilder Deutschlands zusammengeschlossen.

Was ist der Anspruch der Akademie?

Die Remote Viewing-Akademie definiert sich über den Anspruch an die eigenen Leistungen. Im Vordergrund stehen Wissenschaftlichkeit in der Forschung und Kenntnis über neueste Entwicklungen. Wichtige Erkenntnisse werden öffentlich gemacht. Auszubildende sollen die Methode nicht nur lernen, sondern von Grund auf und im Detail verstehen.

Gibt es Belege für die Kompetenz?

Praktisch alle grundlegenden wie auch innovativen Aktionen, Entwicklungen oder Publikationen auf dem Gebiet des Remote Viewing im deutschsprachigen Raum wurden von den Mitgliedern der RV-Akademie initiiert, durchgeführt oder betreut.

Aktuelle Mitarbeiterliste:

Seminarbetreuung und Koordination: Kristina Jelinski

Ausbilder: Manfred Jelinski - Stefan Klemenc - Dirk Rödel

Wissenschaftlicher Beirat: Marco Kuntzsch, Dr. Markus Perk

Wissenschaftliche Mitarbeiter: Dirk Janson - Stefan Franke - Mike Bartel - Benny Pamp

Projektmitarbeiter: Tanja Quade - Andreas Meyer - Frank Grajetzky - Markus Perk - Robert Riedzek und andere

Internetbetreuung: Mike Bartel

Assoziierte Mitarbeiter: Gunther Rattay

 

Manfred Jelinski

- Produzent und Regisseur der Videofilme:
- Das Ende aller Geheimnisse (60 Min., 1997)
- Erkenntnisse aus dem Unsichtbaren(150 Min., 1998)
- Autor der Bücher:
- Tanz der Dimensionen (420 S., 1999)
- Remote Viewing, das Lehrbuch, Bände 1-4 (Ca. 1200 S. 2001-2007)
- Schritte in die Zukunft (260 S. 2003)
- Sportwetten mit Remote Viewing (170 S., 2009)
- Als Herausgeber: Die Bar am Ende des Universums, Band 1-3 (2003, 2007, 2011)
- Trainer seit 1998
- Veranstalter von mehreren Jahrestreffen für den deutschsprachen Raum
- Autor für diverse Webseiten und von RV-inspirierten  Romanen.


Stefan Klemenc

- Gründer des größten europäischen Forums für Schamanismus
- ebenso eines für Remote Viewing
- Autor von: "Der Flug des Kondors" (350 S., 2009) Buch über  modernen Schamanismus und die Einflüssen von Remote Viewing,
- Diverse Texte als PDF im Internet
- Ausbilder seit 2002


Dirk Rödel

- Autor verschiedener Buchbeiträge und Artikel,
- Entwicklung von Verwaltungsprogrammen für RV-Sessions und Projekte (QStone)

- Nachweis der Leitungsfähigkeit von QStone durch das Handling von über 1.000 Sessions zur Erforschung der - Vorhersage von Glücksspielsystemen.
- Entwicklung des Kartoffel-Systems zur schnellen und gesicherten Bearbeitung von Wertegruppen und Tabellen.
- Entwicklung eines Programms zum Monitoren eines Solo-Viewers
- Veröffentlichung einer Trainings-DVD
- Veröffentlichung des Remote-Viewing.net-Portals zum RV-Session- und RV-Target-Handling auf Basis von QStone.
- Trainer seit 2003


Gibt es Referenzen für die Arbeit der RV-Akademie?

Begrenzt. Soweit ausgebildete Personen selbst die Trainerlaufbahn einschlagen oder aus anderen Gründen die Öffentlichkeit suchen, können wir deren Namen nennen. (z.B. in der "Geschichte des Remote Viewing in Deutschland")

Alle sonstigen Namen von Trainees oder Auftraggebern sowie Inhalte von Projekten können aus verständlichen Gründen nicht veröffentlicht oder sonstwie zu Werbezwecken verwendet werden.


Woran wird gerade geforscht, gibt es aktuelle Projekte?

Es gibt immer mehr interessante Themen, als man bewältigen kann. Das liegt auch daran, dass man für detaillierte Informationen auch eine angemessene Bearbeitungszeit aufwenden muss. Das wird gern übersehen. Neben den "normalen" Beratungen von Personen bezüglich ihrer persönlichen Entwicklung ist die Zukunftsforschung zentrales Thema. Technik, Energieversorgung und Wirtschaft der kommenden Jahrzehnte sind Dauerprojekte seit Beginn der RV-Aktivitäten in Deutschland. Dabei gilt es auch viel Methodisches herauszufinden, zum Beispiel, wie sich eine Voraussage ändert, wenn Personen im Feld eingreifen.

Dazu erscheinen dann, je nach Erkenntnisstand, immer wieder Artikel oder Beiträge in Printmedien, wie z.B. der Buchserie "Die Bar am Ende des Universums". Arbeiten zur Friedensforschung und der geistigen Entwicklung der Menschheit gibt es auch. Leider sind sie mittelfristig nicht mit ermutigenden Aussagen gesegnet. Natürlich gibt es auch Projekte, die Informationen aus der Gegenwart oder Vergangenheit ermitteln sollen. Hier sind meist persönliche Präferenzen der Viewer entscheidend.


Gibt es keine Werbung für die RV-Akademie?

Kaum. Der Begriff Remote Viewing ist inzwischen weitgehend bekannt, wozu auch die Filme, Bücher und Foren beigetragen haben. Wer sich näher interessiert, googelt und/oder kauft sich die Bücher. Dort findet man weitere Hinweise für Training und Projekte. Es hat sich gezeigt, dass diese Informationen angemessen und ausreichend sind. Wenn man will, findet man uns sehr leicht.

Für die Mehrheit der Gesellschaft ist Remote Viewing ohnehin etwas, mit dem man sich besser nicht befasst, entweder, weil man "Hellsehen" als lächerlich empfindet oder Angst davor hat, es könnte etwas daran wahr sein. Dieses Klientel kann man auch mit den größten Kampagnen nicht erreichen.

Es nutzt auch nichts, Leute, die mit Remote Viewing nichts zu tun haben wollen, unbedingt überzeugen zu wollen. Die Erfahrung zeigt: Jeder weiß genau, ob das Thema interessant ist und welche Vertreter man ansprechen möchte.

Mein RV-Praktikum

 Die Entdeckung

Es hat geklappt. Ich, Tabea Z., mache ein Praktikum bei der Remote Viewing Akademie.

Das ist ein Zusammenschluss der erfahrensten deutschen Remote Viewer, die diese Methode lehren, anwenden und auf diesem Gebiet forschen. Über meine Erfahrungen und was die Technik des Remote Viewing eigentlich ist, schreibe ich in diesem Blog.

Ich kann sagen, ich entdeckte eine neue Welt, mitten unter uns.

 Meine Neugier war schon immer groß. Das hat mir oft mehr Probleme gemacht als geholfen. Die Welt von heute baut nicht auf Neugier und Kreativität, sondern auf festgesetzte Lebenswege, im Laufe derer sich das Schulkind bereits voll und ganz im Klaren über seinen beruflichen Lebensweg ist. Die ersten Praktika am Besten schon im Kindergarten und dann bloß nicht vom Sachgebiet abweichen. Mit 20 ist dann alles entschieden.

Bei mir nicht. Zwar waren auch Berufswünsche, Ausbildung, Praktika und Arbeit dabei, alles was dazu gehört, aber es befriedigte mich nicht. Der Gedanke ließ mich nie los, dass es mehr da draußen geben muss. Die ewige Sinnsuche halt. Und gerade in der heutigen Zeit bin ich mit dieser Suche bei weitem nicht alleine.

Im Laufe dessen stieß ich vor kurzem auf Remote Viewing.

Es war, als ob ein unbekannter Sog mich einfach mitnahm ohne zu fragen.

Es machte Klick, ziemlich laut sogar.

Es erschien so, als ob der Schritt in diese Richtung schon lange feststand. Lange bevor ich davon gehört hatte.

Die Matrix war wohl Schuld. Oder wie immer man es nennen will. Denn das Gefühl hierher zu gehören war sofort da, keine Fragen, keine Zweifel. Als ob es da tatsächlich eine Antwort auf meine Fragen gab, die ich immer herbeigesehnt hatte.

Und es ward Licht.

Die erste Recherche hatte mich mit Faszination umschlungen und nicht mehr losgelassen.

Wenn das Herz schneller schlägt und von morgens bis abends nichts anderes mehr durch den Kopf wuselt, weiß man, so sollte es sein und nicht anders. Remote Viewing hatte irgendwie schon mein Leben verändert, bevor es auch nur annähernd konkret wurde.

Sicher brodelt die Neugier doch langsam in manchen Lesern, die sich endlich eine Vorstellung davon machen wollen, was Remote Viewing eigentlich ist.

Meine Recherche brachte mich zurück in die 1970er Jahre, wo alles begann:

Vor ca. 40 Jahren gab es einige Menschen, die ihre natürliche PSI-Fähigkeit in den Dienst der Forschung und Geheimdienste gestellt hatten. In diesem Fall in den USA, obwohl angemerkt werden sollte, dass die Russen derlei Forschung schon früher betrieben.

Einer dieser Menschen war Ingo Swann. Er entwickelte ein Protokoll, dass auch ganz „normale“ Menschen erlernen und durchlaufen können. Normal heißt in dem Fall, dass wir alle diese Veranlagungen in uns haben und das Protokoll nun ermöglichte, diese zum Vorschein zu bringen. Remote Viewing funktioniert bewiesenermaßen bei jedem, vorausgesetzt, man will es ausprobieren.

Mit Hilfe des Protokolls kann man nun Schritt für Schritt sein Unterbewusstsein anzapfen und zu Papier bringen, während das Wachbewusstsein quasi auf Stand-by geschaltet wird.

Die Informationsbeschaffung findet zielgerichtet statt. Diese Ziele (Targets) können Bilder auf einer Postkarte sein oder weit entfernte Orte und vieles mehr.

Man stelle sich vor, aus allen auf dieser Welt möglichen Personen, Gegenständen, Orten, Ereignissen usw. im Laufe der Abarbeitung dieses Protokolls (fast) genau das Ziel herauszufinden das gemeint war.

Klingt fast wie ein Märchen, oder?

Die Ambivalenz der Dinge

Je mehr ich las, desto mehr wollte ich es selbst beherrschen. Doch es wurde auch deutlich, dass die Aneignung der Technik nicht ohne Nebenwirkungen zu haben war.

Der Umgang mit der Technik führt jeden Menschen zu anderen Sphären, zu neuen Aspekten des Unterbewusstseins, des Charakters. Denn wie geht man damit um, plötzlich aus dem Nichts Dinge erfahren zu können.

Manche heben ab und kommen nicht mehr runter. Sie wollen Guru sein, Heilsbringer und Weltenretter. Oft im Verbund mit großer Geldscheffelei. Das Wunder wird einem versprochen, aber nur für 10.000€.

Andere versuchen ihr eigenes Leben damit zu bereichern, Lösungen für Probleme zu finden, den nächsten Schritt richtig abwägen zu können. Und es gibt vieles dazwischen.

Aus dem Grund war es nicht einfach, sich eine Orientierung auf diesem Gebiet zu verschaffen. Man kann in seinem Umfeld sicher mal fragen, ob jemand einen guten HNO-Arzt kennt, aber wer kennt schon einen guten Remote Viewing Trainer?

Ich wurde fündig, doch dazu später mehr.

Während meiner weiteren Informationssuche fing ich an, immer mal wieder Ereignisse mit Remote Viewing zu verknüpfen, mir meine eigene Vorstellung davon zu machen.

Vor nicht einmal zwei Wochen hagelte es tennisballgroße Hagelkörner vom Himmel.

Meine Heimatstadt Trier blieb weitgehend unversehrt, doch in einigen Dörfern der Umgebung gab es Totalschaden. Alle Hausdächer, alle Autos die draußen standen, alles was irgendwie zerstörbar war wurde auch zerstört. Dazu noch 15 Helikopter. Ausgerechnet an jenem Tag fand ein Treffen der Helikopterfreunde statt. Schön nebeneinander gereiht standen sie da und waren komplett demoliert. Millionenschaden.

Da dachte ich wieder an Remote Viewing. Hätte das mal einer vorher gewusst. Zumindest das Treffen hätten sie absagen können und sich eine Menge erspart, im wahrsten Sinne.

Die Vorstellungen darüber, was möglich war, drifteten in alle möglichen Richtungen auseinander. Auch deshalb spürte ich den Drang, endlich konkret zu werden.

 

Genug gelesen und gesehen, jetzt wollte ich es selbst wissen.

Ich stieß auf die Seite der „Remote Viewing Akademie“ in Nordfriesland. Bei Durchsicht fand ich sie doch sehr vielversprechend. Und mehr noch, es gab auch relevante Literatur und eine Liste mit Trainern.

Eine Empfehlung für Orientierungslose ist meinerseits das Buch „Tanz der Dimensionen“ von Manfred Jelinski. Darin kann man sich durch die gesamte Entwicklung des Remote Viewing in Deutschland lesen und lernt auch gleichzeitig alle relevanten Aspekte der Technik selbst kennen.

Nur war es leider nicht in den Buchläden und Bibliotheken meiner Wahl zu finden. Und eigentlich auch sonst nirgendwo frei zugänglich. Man musste sie schon online bestellen. Mhmm. Nachdem ich so voller Begeisterung war, konnte ich kaum glauben, dass einem die Literatur darüber nicht nachgeschmissen wurde. Ich konnte doch nicht die einzige sein, die so fasziniert war.

Trotz unseres reizüberfluteten medialen Zeitalters gab es anscheinend immer noch Dinge zu entdecken. Irgendwie auch beruhigend.

Ich schrieb die Akademie an und fragte nach Möglichkeiten.

Aufgrund meines äußerst begrenzten Budgets während des Studiums konnte ich es mir nicht leisten, die Seminare zusätzlich zur Unterkunft und Verpflegung zu zahlen.

Also fragte ich nach einer Art Praktikum mit integriertem Seminar. So dass ich helfen konnte, wo immer nötig, um die Technik im Laufe dieser Zeit zu erlernen.

Obwohl ich hoffte, dass irgendetwas Gutes passieren würde, war ich überwältigt von der dann eintretenden Welle des Funktionierens. Positive Antwort. Ich kann kommen.

Ich kann es von Grund auf lernen, dazu noch in der passenden Umgebung, mit netten Menschen und ohne zusätzlich eine Unterkunft bezahlen zu müssen.

Ich war tatsächlich an einem Tag im Laufe der Korrespondenz fix und fertig. Saß auf meinem Sofa und konnte es irgendwie nicht fassen. Aber es war alles real. Von der Technik selbst bis hin zu meiner baldigen Abreise in Richtung Remote Viewing Akademie.

Abgesehen von der Akademie war auch ein Buchverlag (Ahead and Amazing), ein RV-Online-Shop und anderes unter einem Dach vereint.

So sollte mein Aufenthalt zwecks Remote Viewing-Ausbildung mit einem Verlagspraktikum verknüpft werden. Ich kaufte mir ein Ticket nach Husum. In Nordfriesland leben der Autor und Ausbilder Manfred Jelinski und seine Frau Tina, die für die Betreung der Seminare und Verlagskunden zuständig ist.

Die Ankunft - 1. September 2011

Ein kleiner Spalt, durch den das Licht drängt - 2. September 2011

Ein Tag draußen - 3. September 2011

Leben mit RV - 4. September 2011

Die beste Zukunft - 5. September 2011

Auch so ein Tag - 8. September 2011

Zack – whuiii – Meine erste Session - 10. September 2011

Verkehrte Vernunft  -  11. September 2011

Übung macht den Viewer - 14. September 2011

Das Stufe-3-Prinzip - 16. September 2011

Der Monitor ist schuld - 18.September.2011

Träumen für Fortgeschrittene - 19. September 2011

Hausaufgaben und Tierflüsterer - 20. September 2011

Target-Remix – 21. September 2011

Stufe 4 – Jetzt geht`s erst richtig los! – 23.09.2011

Exkurs: Spinnenleben – 25. September 2011

Überall sehe ich Targets – 28. September 2011

Projekttreffen 2011 – 05. Oktober 2011

Die Matrix kann mich mal - 10. Oktober 2011

RV-Zertifikate – 16. Oktober 2011

Seelenheil – 22.Oktober 2011

The day after remote viewing - Mein Leben 2.0


 

 

 

Eine RV-Praktikantin berichtet

Das sieht nach einem interessanten Erlebnis aus: Die RV-Akademie hat eine Praktikantin. Warum nicht?

Und sie möchte einen Blog schreiben. Was sie so dabei erlebt. Das kann spannend werden. Ganz sicher für diejenigen, die gerade auf Remote Viewing gestoßen sind, denn hier können sie die ganze Geschichte miterleben: von der ersten Begegnung bis zum Ende der Ausbildung. Oder darüber hinaus? Wer weiß. Wir lassen uns hier bewusst auf ein Experiment ein. Mal sehen, was dabei herauskommt. Sicher können auch die davon lernen, die schon länger RV praktizieren. Davon sind wir alle überzeugt. Aber wie dieses Experiment ausgeht, hat keiner geviewt. Ein bisschen Überraschung muss sein.

Was Tabea Z., 29 Jahre alt, in der RV-Akademie erlebt, können Sie hier mitververfolgen.

Fragen an Stefan Klemenc und Manfred Jelinski

Ein Interview über Themen aus der Remote Viewing-Praxis

1)Was machen Remote Viewer mit der Methode und den Kenntnissen?

Stefan Klemenc (SK):
Sitzungen, Spaß haben, forschen. Da die Methode sehr vielseitig einsetzbar ist, machen RVler so ziemlich alles damit, was man sich vorstellen kann. Es ist derzeit immer noch hochinteressant, die Gesetzmäßigkeiten des RVs besser zu erforschen.
Manfred Jelinski (MJ):
Das ist sehr unterschiedlich. Jeder, der RV lernen will, kommt schon mit Vorstellungen, was er/sie gern herausfinden möchte. Natürlich gibt es einige Leute, die damit Glücksspiele machen wollen, einige möchten den Sinn des Universums oder die eigenen Möglichkeiten ergründen. Heilpraktiker interessieren sich für unübliche Anamnesen und Schatzsucher für Schätze eben. Das können auch historische sein. Viele wollen auch Mythen und Verschwörungstheorien aufklären. Das beste Ziel ist meiner Meinung nach, den heutigen Standard von Technik UND Gesellschaft weiterzuentwickeln. Und das meint nicht, wie eine neue BMW-Karosserie aussehen soll, sondern welche Technik uns weiterhilft, wie wir Energie bereitstellen können, ohne unseren Planeten zu ruinieren und wie wir gesellschaftliche und persönliche Probleme am besten lösen, sodass wir Kriege vermeiden und so viel Menschen wie möglich eine förderliche Perspektive bieten können.

2)Kann man mit RV Geld verdienen?

SK: Durch eine beratende Funktion kann ein Viewerteam durchaus finanziellen Erfolg erzielen - Wenn man es richtig anfängt. Allerdings scheitert das häufig sowohl am Auftraggeber und seinen Maßgaben terminlicher Natur als auch am Mangel trainierter Viewer. Im kleinen Rahmen ist Geldverdienen bei Sportwetten möglich.

MJ: Sicher. Aber allein ist es sehr öde. Man muss eine ziemliche Fertigkeit sich erarbeiten, wenn man solo viewt. Und sich immer selbst motivieren. Das hält kaum jemand durch. Am besten fährt man mit einen Partner oder mehreren Freunden, mit denen man sich auch abstimmen kann. Dabei ist allerdings der gemeinsame Konsens entscheidend. Beim Geldverdienen ist das wiederum nicht jedermanns Sache.
Auf jeden Fall wird man vor Krisen gewarnt und bekommt Hinweise, wie man dann am besten durchkommt. Ob Aktien steigen oder fallen, kann man nachschauen, es wird von Viewern aber meist als ziemlich langweilig empfunden.

3) Kann man RV Wirtschaftsunternehmen anbieten?

SK: Können ja. Nur ist es so, daß RV als Methodik immer noch als eine Art "Kaffeesatzlesen" betrachtet wird und der Versuch eines solchen Angebots daher meist an diesem Vorurteil seitens des Unternehmens scheitert. Da es leider auch schwierig ist, für lau "Probeprojekte" durchzuführen, welche die Stärken der Methode demonstrieren, macht derzeit eine Orientierung hin zum wirtschaftlichen Klientel wenig Sinn.

MJ: Auf jeden Fall. Aber diese Unternehmen sind ja auch immer durch Personen repräsentiert. Wenn man dann rausbekommt, dass der Chef das Problem ist, wird es kritisch für den Viewer.
Aber man kann auf jeden Fall herausfinden, was für die Zukunft der Firma gut wäre und wie man sich verhalten sollte, um eine positive Entwicklung zu erreichen.
Das muss man aber kontinuierlich machen, weil jeder Eingriff die Zukunft und die Chancen ändern kann. In solchen kleinen Ereignissen (bezogen auf die ganze Erde) gibt es eine große Variabilität der Entwicklung. Man muss immer wieder nachschauen, was sich verändert hat und wie die Perspektive nun aussieht.

4) Ist eine Zusammenarbeit mit der Polizei möglich? Kann man Verbrechen aufklären und zum Beispiel Vermisste Kinder wieder finden?

SK: Man kann damit Hinweise finden, die das Auffinden Vermißter Personen oder die Aufklärung von Verbrechen erleichtert. Eine Zusammenarbeit mit kriminalistischen Einrichtungen ist durchaus möglich, wie Pat Price in den 70ern und die RV-Einheit in Fort Meade Ende der 80er Jahre eindrucksvoll demonstriert haben.

MJ: Im Prinzip ja. Aber dazu gehören eben auch zwei… eine Polizei, die das mitmacht und Viewer, die weder Tod noch Teufel fürchten.
Die Polizei, auch wenn die diesbezüglichen Mitarbeiter daran glauben, dass RV funktioniert, benötigt Beweise oder mindestens eine Beschreibung, wie sie an diese Beweise kommt. Dann genügt es nicht, zu sagen, die seien in jenem Haus in dem bestimmten Schreibtisch versteckt, sondern man muss dann auch einen Grund für eine offizielle Hausdurchsuchung liefern.
Auf der Seite der Viewer kann es nur von sehr geübten Personen durchgeführt werden. Da man im RV bilokal arbeitet, ist man also mit einem großen Teil seines Selbst auch am Tatort und empfindet z.B. körperliche Gewalt und die Schmerzen des Opfers sehr intensiv. Damit muss man umgehen können und sich von diesen Eindrücken auch wieder trennen können.

5) Es gibt eine Anzahl von Skeptikern, die immer wieder behaupten, RV sei erwiesenermaßen Unsinn und könne gar nicht funktionieren.
Was ist dazu zu sagen?

SK: Die wird es immer geben. Diese Form der Skepsis basiert auf einem veralteten, mechanistischem Denken. Heute ist diese Denkweise längst überholt. Solche Skeptiker sollten sich hinsetzen, und selbst die Methode an sich versuchen - am besten innerhalb eines Trainings. Die moderne Parapsychologie und natürlich auch RVler haben längst ausreichend Beweise vorgelegt, die diese Sorte Skeptiker zum Schweigen bringen sollte. Da die immer noch da sind, hat deren Skepsis wenig mit Logik zu tun.

MJ: Nun, es gibt zwei Arten von Skeptikern, die sich allerdings beide dadurch auszeichnen, dass sie nicht selbst ausprobieren wollen, ob diese Methode funktioniert.
Die erste Gruppe sagt und schreibt meist wörtlich: "Das kann gar nicht funktionieren, weil …" Damit wird natürlich schon ausgesagt, dass eine konkrete Überprüfung der Methode nicht stattgefunden hat bzw. kein Interesse daran besteht. Darauf kann man keine ernst zu nehmende Meinung gründen, auch wenn andere Skeptiker, auch Wissenschaftler darunter, zitiert werden, die es ebenfalls nicht überprüft haben.
Die zweite Gruppe geht ähnlich vor, bezieht sich jedoch auf Untersuchungsergebnisse anderer, die eine Überprüfung vorgenommen haben oder dasselbe vorgeben. Meist beziehen sich diese Skeptiker auf offizielle Untersuchungen der amerikanischen Regierung, die nach Ende des Kalten Krieges durchgeführt wurden, um herauszufinden, was man an den diversen militärischen Projekten einsparen könne. Damit wurde eine Firma betraut, die im Falle des RV-Projektes der US-Army allerdings nur die freigegebenen Dokumente, nicht aber die geheimen, zu Gesicht bekam. Da kam natürlich auch eine Menge Schrott, Versuche und sogar Späße zusammen, die logischerweise zu dem Schluss führten, RV sei nutzlos. Hinzu kam, dass die Untersucher auch keine Session lesen und interpretieren konnten.
In den bisherigen 14 Jahren Training in Deutschland konnte es noch kein einziger NICHT. Auch wissenschaftlich gebildete Interessenten, die das Training mit starken Zweifeln gebucht hatten, waren später überzeugt, dass RV geht, weil es, wissenschaftlich betrachtet, GEHEN MUSS.

6) Sollte man nicht in alle Welt hinausrufen, dass es so eine phantastische Technik gibt?

MJ: Um Himmels Willen, nein! Es gibt ab und zu einmal Journalisten, die hier von einem gewissen Sendungsbedürfnis getragen werden. Ich sage dann, gut, das machen wir, aber SIE sind derjenige, der sich als Remote Viewer präsentiert! (Ausbildung kostenlos) Dann wird den Leuten schnell klar, was es bedeuten würde, diese Geschichte vielen Millionen Fernsehzuschauern zu präsentieren. Genauso gut könnten sie sich auf der ersten Seite der BILD-Zeitung als Lottomillionär outen. Sie können dann schon mal NATO-Draht und Bodyguards bestellen, um sich einzuigeln.

SK: Remote Viewing wird doch schon längst ausgiebig angepriesen. Im Internet.

MJ: Ja, aber da steht doch viel, auch viel Schrott. Glaubhaft wäre, wenn eine angesehene Fernsehsendung das darstellen würde. Aber glücklicherweise sind solche Beweise gegen das Senderkonzept. Und das, was wir verbreiten, lesen ja zum Glück nur die, die danach suchen. Das Schlimmste, was passieren könnte, wäre, wenn es ins Blickfeld aller gerückt würde.

7) Kann oder sollte man RV schnell lernen?

SK: RV kann man nicht lernen - was erlernt werden kann, ist der Umgang mit dieser Fähigkeit und die Verfeinerung davon. Das ist vergleichbar mit Muskeltraining. Jeder hat Muskeln, aber um damit herausragende Leistungen zu erzielen, muß regelmäßig und fachgerecht trainiert werden. Das kann man nicht mal eben schnell lernen. In den Trainings wird der Lernvorgang beschleunigt und effizienter gestaltet, als wenn man es ohne versucht.

MJ: Man kann Remote Viewing-Methode innerhalb von einer Woche komplett erlernen. So sehen es noch immer viele Trainingsanbieter besonders in den USA vor. Aus unserer Erfahrung in Deutschland in den letzten vierzehn Jahren ist dieses Vorgehen nur anzuraten, wenn aus irgend einem Grund Zeitmangel besteht. Wenn man zum Beispiel sehr weit fahren oder fliegen muss, kann es sich rechnen. Man sollte jedoch bedenken, dass die Anwendung der Methode ein Vorgang ist, den das Gehirn so bisher noch nie durchführte. Es müssen neue Nervenverbindungen angelegt werden und hier sollte man sich nicht überstrapazieren. Die meisten Trainees haben nach zwei Tagen, sicher aber nach drei Tagen das Gefühl, wirklich genug getan zu haben. Alles Weitere kann zu einer Erschöpfung führen. Man hat keine Freude mehr daran, muss sich sehr dazu zwingen und kann sogar einen Burn-out-Effekt produzieren.
Dass es immer wieder Leute gibt, denen es nicht so geht, ist unbestritten.
Ein weiterer Effekt sollte nicht unter den Tisch gekehrt werden. Die Erkenntnis, dass PSI tatsächlich funktioniert, ist ein tiefer Einschnitt in das bisher erarbeitete Weltbild. Auch wenn man glauben WOLLTE, dass alles wahr ist, kommt einem die Bestätigung am eigenen Leibe immer sehr wundersam vor. Der typische Spruch der Trainees ist dann: "Ich hab ja immer gehofft, dass es geht, aber dass es so gut geht, das habe ich nicht erwartet."
Diese Erkenntnis muss auch erstmal verarbeitet werden. Damit verändert sich auch das Weltbild und das Verhältnis zu allen anderen Mitmenschen. Erfahrene Remote Viewer sagen dazu: "Lasst das alles erstmal in euch setzen und übt, damit ihr das alles sicher könnt. Und dann macht weiter … wenn ihr wollt."
Aus diesem Grund wurde in Deutschland das blockweise Training eingeführt, in dem die zwischenzeitliche Pause vorgegeben ist.

8) Sollte man ein Training komplett buchen?

MJ: Viele Interessenten wollen eigentlich nur wissen, was an den vielen Aussagen dran ist, die sie von Autoren und Viewern gleichermaßen hören oder lesen. Für diese Personen genügt es, nur den Trainingsblock 1 durchzuführen. Sie haben ihre Antwort und müssen ohnehin sehen, wie sie ein neues Verhältnis zur Welt finden, in der PSI weiter als "Quatsch" bezeichnet wird. Die Freiheit, weitermachen zu KÖNNEN aber nicht zu müssen, sollte man eigentlich jedem einräumen. Wenn man von vornherein das gesamte Programm bucht, kann es zu missliebigen Stornovorgängen kommen. Deshalb besser von Block zu Block buchen!
Wer sich sicher ist, er müsse die komplette Ausbildung auf jeden Fall machen, hat mit einer Komplettbuchung natürlich Terminvorteile.

SK: Das ist eher eine Frage, ob man es auf sich nehmen möchte, teils extrem weite Strecken für ein Training zurückzulegen, wenn man es nicht bei einem einzigen Trainer machen möchte. Es macht Sinn, ein Training komplett bei einem Trainer zu buchen, um nach dem Training die gelegte Basis zu verbessern, anderen Viewern zuzusehen, anderen Trainern zu begegnen, sich auszutauschen. Prinzipiell ist es so, dass die Trainings innerhalb der RVA auf einem gemeinsamen Standard aufbauen.

9) Was kostet ein Seminar ungefähr? Was sollte es kosten?

MJ: Die Seminarkosten bei den meisten Anbietern sind in den letzten Jahren relativ stabil geblieben. Pro Person muss man mit Kosten um etwas 250-300 € pro Tag rechnen. Einige Anbieter weichen teilweise erheblich von diesem Angebot ab, und zwar nach oben. Es gibt Seminare, die doppelt bis dreifach so hoch ausgepriesen sind. Zusätzlich dazu kommen dann noch Unterkunfts- und Bewirtungskosten.
Der Wunsch nach günstigen Seminaren ist bei Interessenten sicher legitim. Wenn man aber einmal selbst eine Kostenrechnung für die gebotenen Leistungen durchführt, kommt man bei einem Stundenlohn für den Trainer von 40€, was etwas die Hälfte von dem ist, was eine KFZ-Werkstatt heute nimmt, zu schlüssigen Summen. Ein Seminar sollte mindesten soviel kosten, dass die Einkünfte für den Trainer interessant sind, sonst könnte er auch etwas anderes machen.

SK: Das ist von den Trainern abhängig - zwischen 450 und 800 Euro pro Zweitagesblock ist angemessen. Ich selbst rechne nach Zeit ab und verlange in Partnertrainings exakt dieselben Gebühren wie für ein Einzeltraining. Die Frage 10 spielt da mit rein:

10) Was ist besser an teuren Seminaren?

SK: Die Frage ist vielmehr, was "teuer" ist. Je nach Perspektive sind 50 Euro teuer, oder 5000. Das ist also vom Interessenten abhängig, wann ein Seminar teuer ist und wann nicht. Wieviel ist einem Trainee es wert, seine Fähigkeiten zu entdecken und zu verbessern? Für manche Menschen ist dafür kein Preis zu hoch, andere wiederum würden am liebsten alles kostenlos geschenkt bekommen.

MJ: An hochpreisigen Angeboten ist es zumeist die Werbung. Natürlich ist die Art der Präsentation wichtig. Wobei nicht gemeint ist, dass ein aufwendiger Powerpointvortrag in einem schicken Hotel mehr bringt als eine technisch einfach gehaltene Informationsübermittlung. Die früheren Seminare besonders in den USA boten für den ganzen ersten Tag nur Vorträge. Meine Erfahrung ist, dass man umso mehr lernt, je früher man in die Praxis geht. Eine einstündige Einführung genügt vollkommen. Alle auftretenden Fragen kann viel eindringlicher anhand der getätigten Sessions beantworten.
Bei einem "teuren" Seminar sollte auf jeden Fall gutes Lehrmaterial gestellt werden und eine angenehme, störungsfreie Atmosphäre. Ein Sitzungsraum einer Firma etc. ist zwar sehr neutral, führt aber bei Trainees oft zu einem "Prüfungsgefühl".
Im Übrigen kann man nur einen begrenzten Umfang an Wissen an einem Tag bewältigen. Auch forcierende Lernmethoden benötigen den Umstand, dass der Köper "nachzieht", die Eiweißverbindungen herstellt und das Gelernte zum Anwendungsgut wird. Hierbei wird das Tempo durch die Akzeptanz und die Lebenseinstellung des Trainees mitbestimmt. Persönliche Entwicklung kann man da sehr schwer forcieren. Inzwischen ist auch eine Art "Burn-out"-Effekt bei Remote Viewern bekannt.

11) Worauf sollte man achten, was kann man empfehlen?

SK: Ein Training ist eine sehr persönliche Angelegenheit. Da die Trainer der RVA sich selbst im Internet präsentieren, kann man sich ein Bild davon machen, welche Schwerpunkte ein Trainer besitzt. Wenn die Chemie nicht stimmt, würde ich empfehlen, einen anderen Trainer auszusuchen. Ein Schnuppertag oder eine Demonstration des Trainers können viele Fragen im Vorfeld klären.

MJ: Empfehlen kann man auf jeden Fall, dass sich die Interessenten informieren. Im Internet gibt es eine ganze Menge Anbieter, die auch ziemlich genau sagen, was bei ihnen zu erwarten ist.
Achten sollte man auf jeden Fall auf das eigene Gefühl. Wenn man nicht mit einer gewissen Zuwendung sich für ein Angebot entscheidet, ist das schon mal nicht gut.
Unter den vielen Anbietern heute gibt es sehr unterschiedliche Facetten der Seminardurchführung, aber auch der eigenen Praxis.
Da gibt es sehr erstaunliche Präsentationen. Es gibt Remote Viewer, die ein Training bereits anbieten, nachdem sie selbst kaum den Grundkurs gemacht haben oder aber mit Ende Zwanzig behaupten, bei der Entwicklung der Methode persönlich mitgearbeit zu haben. Remote Viewing war so, wie wir es heute kennen, zu 90% Mitte der 80er Jahre fertig, das ist ungefähr 25 Jahre her.
Verspechen, dass man sofort im Lotto gewinnen würde oder auch sonst sich das Einkommen und die Aktienrendite exponential steigern würde, sollte man auch misstrauen. Man muss mit RV auch erst einmal umgehen lernen. Mit RV ist es wie mit jeder anderen Profession.
Ein Wort noch zu Massenveranstaltungen. Wenn man mit einer größeren Gruppe einen Kurs besucht, muss dieser natürlich billiger sein. Man kann da durchaus alles über die Methode lernen, muss aber große Abstriche bei der Betreuung machen. Das bedeutet zum Beispiel persönliche Optimierung der Ausführung (jeder Mensch ist anders) und Aufmerksamkeit, wenn einmal etwas schief geht, denn ob ein Mensch irgend ein persönliches Trauma hat, zeigt sich erst, wenn es auftritt. Dann sollte jemand sofort zur Stelle sein können.
Ich habe solche Konfigurationen 1997 selbst untersucht und bin seitdem der Ansicht, dass es für alle sicherer ist, wenn nur zwei bis drei Trainees einen Kurs besuchen. Billig kann auch teuer werden.

12) Da es immer mehr Interessenten gibt und einige Insider auch davon sprechen, es sollte nicht jeder lernen, sollten RV-Seminare deshalb generell teuer werden?

MJ: Gute Frage. Wir leben in einer Marktwirtschaft, wie frei oder sozial muss man selbst entscheiden. Mittlerweile bietet ja eine ganze Reihe von Leuten ein RV-Training an. Als Interessent muss man natürlich abwägen, wie wichtig einem das Seminar ist und was man für sein Geld bekommt.

SK: Das hat nichts mit der Preisgestaltung zu tun, sondern mit der Verantwortung, die ein Trainer auf sich nimmt, wenn er einen Trainee annimmt. Eine Preiserhöhung würde nur die Zielgruppe verändern, nicht aber die Auswahl der Trainees.

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Veranstaltungstermine

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Vortrag

"Remote Viewing - Hintergründe und Funktionsweise" mit Manfred Jelinski

   

15. Sep 2017 in Wolfratshausen, Naturwissen (im Hause von Raum&Zeit),
Geltinger Str. 14e,
82515 Wolfratshausen
Eintritt: 15,00 Euro

Anmeldung bitte DIREKT im Naturwissen Ausbildungszentrum www.natur-wissen.com


27. Okt 2017, 19:00 Uhr in Köln-Riehl
Boltensternstr. 157
50735 Köln
Eintritt: 15,00 Euro
 

Anmeldung bitte unter info@rv-akademie.de

 

02. März 2018 in Wolfratshausen, Naturwissen (im Hause von Raum&Zeit),
Geltinger Str. 14e,
82515 Wolfratshausen
Eintritt: 15,00 Euro

Anmeldung bitte DIREKT im Naturwissen Ausbildungszentrum www.natur-wissen.com

 

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Workshops und Seminare außerhalb von Nordfriesland bei Manfred Jelinski

28./29.10.17 Workshop (bis zu 20 Teilnehmern) in Köln-Riehl (die Teilnahme am Vortrag am 27.10. ist Voraussetzung).

30./31.10.17 weiterführendes Seminar Modul A (bis zu 6 Teilnehmern) bis einschl. Stufe 4 in Köln-Riehl (die Teilnahme am Vortrag am 27.10. sowie am Workshop 28./29.10. sind Voraussetzung)

Anmeldung bitte DIREKT unter info@rv-akademie.de

 

 

16./17.09.17 Workshop (bis zu 20 Teilnehmern) in Wolfratshausen (die Teilnahme am Vortrag am 15.09. ist Voraussetzung).

18./19.09.17 weiterführendes Seminar Modul A (bis zu 6 Teilnehmern) bis einschl. Stufe 4 in Wolfratshausen (die Teilnahme am Vortrag am 15.09. sowie am Workshop 16./17.09. sind Voraussetzung)
20.-22.09.17 weiterführendes Seminar Modul B (bis zu 6 Teilnehmern) bis einschl. Stufe 6 in Wolfratshausen (die Teilnahme an den vorangegangen Veranstaltungen 15.-19.09. sind Vorausetzung)

Anmeldung bitte DIREKT im Naturwissen Ausbildungszentrum www.natur-wissen.com

 

 

weitere Termine folgen

+++Wenn Sie einen Vortrag bei sich organisieren möchten, dann sprechen Sie uns gerne an!+++

 

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Seminare in Nordfriesland bei Manfred Jelinski

(Die Auswahl des Blocks (1,2 oder 3) obliegt dem Erstbucher des jeweiligen Termins.
Die Module A und B beziehen sich auf Teilnehmer, die am Workshop in Wolfratshausen bereits teilgenommen haben.)

24./25.06.17   (Modul A) belegt
01./02.07.17   (Block 1)belegt
15./16.07.17   Plätze frei
22./23.07.17   Plätze frei
03./04.08.17   Plätze frei
16./17.08.17   Plätze frei
02./03.09.17   belegt
09./10.09.17   (Block 1) reserviert
18./19.10.17   Plätze frei
04./05.11.17   Plätz
e frei
02./03.12.17   Plätze frei


Seminare im Raum Köln bei Dirk Rödel

(Die Auswahl des Blocks (1,2 oder 3) obliegt dem Erstbucher des jeweiligen Termins.

29./30.07.17
23./24.09.17

 

 

Die Remote Viewing-Ausbildung durch Mitglieder der RVA wird inhaltlich, formal und qualitativ ähnlich durchgeführt. Anläßlich der Gründung der RVA einigte man sich auf gemeinsame Standards in Form und Inhalt. Die Ausbildung wird in drei Blöcke aufgeteilt: Stufe 1-3 (Block 1), Stufe 4-5 (Block 2) und Stufe 6 (Block 3). So wird es möglich, innerhalb einer Ausbildung den Ausbilder zu wechseln. Als Ausbildungs- und Nachschlagsmaterial werden im Allgemeinen die Lehrbücher von Manfred Jelinski ausgegeben. Nach erfolgreicher Teilnahme wird ein Zertifikat für den jeweiligen Block ausgestellt. Unsere Trainer können Sie hier anschauen und ein Ausbildungskonzept finden Sie hier.