Remote Viewing Akademie
Schulung - Forschung - Beratung

Von Beginn an RICHTIG Remote Viewing lernen:
Remote Viewing in Forschung, Praxis und Lehre - seit 1996


Die RV-Akademie bietet die erfahrensten Trainer im deutschen Sprachraum,
standardisierte Inhalte, persönlich angepasstes Coaching, sehr kleine Gruppen,
Zertifizierung nach Abschluss jedes Blockes, Nachbetreuung und Projektbeteiligung. Wir bieten auch Kontakte im größten deutschsprachigen Netz von Absolventen jeder Stufe. Über 90% aller RV-Anbieter im deutschsprachigen Raum wurden hier ausgebildet.
Weitere Informationen auf der Trainingsseite oder durch unsere Seminarbetreuung (info(at)rv-akademie.de). Besuchen Sie auch Manfreds Blog: der persönliche aktuelle Kommentar von Manfred Jelinski, auch aktueller Kommentator bei Raum & Zeit.

 

2017: 20 Jahre Remote Viewing-Ausbildung in Deutschland! Und die erste deutsche Internetplattform für alles rund um das Thema feiert ebenfalls 20. Geburtstag. Und im Oktober ist 10. Geburtstag der Remote Viewing-Akademie.
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Test Mike

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Vortrag

 

02. März 2018 in Wolfratshausen, Naturwissen (im Hause von Raum&Zeit),
Geltinger Str. 14e,
82515 Wolfratshausen
Eintritt: 15,00 Euro

Anmeldung bitte DIREKT im Naturwissen Ausbildungszentrum www.natur-wissen.com

 

In der KW 20 oder 21 in 2018 findet wieder ein Vortrag in Köln statt! Nähere Infos folgen.

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Workshops und Seminare außerhalb von Nordfriesland bei Manfred Jelinski

 

03./04.03.18 Workshop (bis zu 20 Teilnehmern) in Wolfratshausen, Naturwissen (im Hause von Raum&Zeit) (die Teilnahme am Vortrag am 02.03. ist Voraussetzung).

 

05./06.03.18 weiterführendes Seminar Modul A (bis zu 6 Teilnehmern) bis einschl. Stufe 4 in Wolfratshausen, Naturwissen (im Hause von Raum&Zeit) (die Teilnahme am Vortrag am 02.03 sowie am Workshop 03./04.03. sind Voraussetzung)

07.-09.03.18 weiterführendes Seminar Modul B (bis zu 6 Teilnehmern) bis einschl. Stufe 6 in Wolfratshausen, Naturwissen (im Hause von Raum&Zeit) (das Wissen der vorangegangenen Veranstaltungen wird vorausgesetzt)
Anmeldung bitte DIREKT unter info@natur-wissen.com

 

Im Mai 2018 findet wieder eine Veranstaltungsreihe mit Vortrag, Workshop, Modul A und Modul B in Köln statt! Nähere Infos folgen.

 

Voraussichtlich im Juni 2018 findet ein Angebot mit Manfred Jelinski im Raum Stuttgart/Karlsruhe statt. Bitte schauen Sie später wieder auf unserer Webseite für weitere Informationen vorbei.


weitere Termine folgen

+++Wenn Sie einen Vortrag bei sich organisieren möchten, dann sprechen Sie uns gerne an!+++

 

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Seminare in Nordfriesland bei Manfred Jelinski

(Die Auswahl des Blocks (1,2 oder 3) obliegt dem Erstbucher des jeweiligen Termins.
Die Module A und B beziehen sich auf Teilnehmer, die am Workshop in Wolfratshausen oder Köln bereits teilgenommen haben.)


18./19.11.17   (Block 2) 1 Platz frei
02./03.12.17   Modul A belegt
04.-06.12.17   Modul B belegt

16./17.12.17   (Block 1) belegt
06./07.01.18   Plätze frei
18./19.01.18   (Block 2) 1 Platz frei
10./11.02.18   Plätze frei
24./25.03.18   (Block 3) reserviert
31.3./01.04.18   Plätze frei (hier greift noch der komplette Winterrabattpreis)
21./22.04.18   Plätze frei
05./06.05.18   Plätze frei
12./13.05.18   Plätze frei


Seminare im Raum Köln bei Dirk Rödel
sowie in Augsburg bei Stefan Klemenc


(Die Auswahl des Blocks (1,2 oder 3) obliegt dem Erstbucher des jeweiligen Termins.


Termine auf Anfrage

 

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Die Remote Viewing-Ausbildung durch Mitglieder der RVA wird inhaltlich, formal und qualitativ ähnlich durchgeführt. Anläßlich der Gründung der RVA einigte man sich auf gemeinsame Standards in Form und Inhalt. Die Ausbildung wird in drei Blöcke aufgeteilt: Stufe 1-3 (Block 1), Stufe 4-5 (Block 2) und Stufe 6 (Block 3). So wird es möglich, innerhalb einer Ausbildung den Ausbilder zu wechseln. Als Ausbildungs- und Nachschlagsmaterial werden im Allgemeinen die Lehrbücher von Manfred Jelinski ausgegeben. Nach erfolgreicher Teilnahme wird ein Zertifikat für den jeweiligen Block ausgestellt. Unsere Trainer können Sie hier anschauen und ein Ausbildungskonzept finden Sie hier.

Über uns

Gründung der ersten deutschspachigen RV-Akademie

Am 8.11.2007 wurde eine Arbeitsgemeinschaft unabhängiger Remote Viewer des deutschen Sprachraumes gegründet. Sie hat zum Ziel, Kenntnisse und Fertigkeiten im Zusammenhang mit Remote Viewing und die Verbreitung dieser Technik zu fördern, sich für die Kooperation deutschsprachiger Remote Viewer einzusetzen und an deren Koordination zu arbeiten. Die Remote Viewing-Akademie ist eine gemeinsame Vertretung der Beteiligten in der Öffentlichkeit, die sich zu diesem Zweck auf inhaltliche und qualitative Standards geeinigt haben. Sie bildet damit auch einen kompetenten Ansprechpartner für Interessenten an einem Training genau so wie für Auftraggeber von Recherchen mit dieser Technik.

Die Remote Viewing Akademie ist in jeder Hinsicht überregional orientiert und organisiert Veranstaltungen zur Information, Aus- und Weiterbildung. Sie unterstützt und pflegt internationale Kontakte. Mehr dazu auf den Seiten Veranstaltungen und News.

Die Ausbildung zum Remote Viewer wird durch Mitglieder der RVA inhaltlich, formal und qualitativ ähnlich durchgeführt. Als Ausbildungs- und Nachschlagsmaterial werden die Lehrbücher von Manfred Jelinski ausgegeben.

Neuigkeiten aus der Remote Viewing-Szene finden Sie auf unserer News-Seite und im Remote Viewing-Forum.

Für spezielle Fragen wenden sich Interessenten direkt an einen der angeführten Ansprechpartner.Für allgemeine Fragen, Diskussionen von methodischem Vorgehen oder auch nur zur Kommunikation mit anderen Remote Viewern bietet sich das Remote Viewing-Forum an. Dieses Forum versteht sich als zwangloser Internet-Treffpunkt, als virtuelle Theke in einer Bar, in der sich Remote Viewer begegnen. Diese Bar gibt es auch physikalisch und heißt "Die Bar am Ende des Universums". Die hier durchgeführten Veranstaltungen, Treffen und Diskussionen mündeten nicht nur in die Errichtung des Forums, sondern auch in eine Buchreihe, in der Remote Viewer von ihren ganz persönlichen Erfahrungen berichten.

Die praktische Arbeit mit Remote Viewing ist sehr unterschiedlich gelagert. Es gibt Projekttreffen, zu denen sich Remote Viewer persönlich an einem Ort zusammenfinden als auch dezentrale Aktivitäten, die in Arbeiten an umfassenderen Themen eingebunden werden können. Letztlich kommt es auf den Bezug und den Auftraggeber an, welche Ausmaße ein Remote Viewing-Projekt annimmt. Das Ergebnis eines Fußballspiels zum Beispiel erfordert ohne Frage erheblich weniger Aufwand als die Exploration für ein Industrieprojekt. Für umfangreichere Bearbeitungen wird ein Projektleiter eingesetzt, der sich entsprechend der Aufgabe ein Team zusammenstellt.


Ansprechpartner

Zurzeit können Sie sich an folgende Personen wenden:

Stefan Klemenc: Süddeutschland; Training und Projekte

Dirk Rödel: Westdeutschland; Training und elektronische Hilfsmittel

Manfred Jelinski: Norddeutschland; Training, Projekte und Veranstaltungen

Gunter Rattay: München und Umgebung; Training

Kristina Jelinski Informationen, Seminarorganisation und Veranstaltungen

Projekttreffen der RV-Akademie

Projekttreffen der Remote Viewing-Akademie

vom 30. September bis 3. Oktober 2011

in Nordfriesland

Ed Dames will Bienensterben vorausgesagt haben

Szene USA

Ed Dames, amerikanischer Alt-Viewer, bringt die Meldungen, dass Bienenvölker immer häufiger eingehen mit seinen Prophezeiungen in den 90er Jahren in Verbindung. Unter veränderten Umweltbedingungen, die auch mit Änderungen des Sonnenlichtspektrums (UV-Erhöhung) finden die Bienen immer schwieriger die richtigen Blüten. Dames hatte in seiner "Killshot-prediction" vorausgesagt, dass Sonneneruptionen nicht nur zu erheblichen Ausfällen bei den Satelliten führen werden, sondern auch sonst auf der Erde einiges Ungemach ausrichten würden. Was die Bienen angeht, so kann ich mich allerdings erinnern, dass er 1997 im Rahmen der Hale-Bopp-Kometen-Hysterie meinte, Außerirdische würden diesen benutzen, um einen Kanister mit gefährlichen Pilzen in die Erdatmosphäre einzubringen. Nun, immerhin hat man festgestellt, dass in Amerika besonders Fledermäuse neuerdings an Pilzbefall eingehen. Das sind aj auch Fliegetiere.

http://www.learnrv.com/news.cfm#bees

"Denk-Kappe" verhilft zu übersinnlichen Fähigkeiten

Wissenschaftsticker

Allan Snyder vom australischen "Centres for the mind" gibt bekannt, daß mit Hilfe magnetischer Stimulation bei Probanden ein Kreativitäts- und Genialitätsschub erreicht wurde. Man geht davon aus, dass die linke Gehirnhälfte durch die Magneten in der Kappe geblockt wird und die rechte Gehirnhälfte versucht, mit ihren Funktionen dieses Problem zu kompensieren. Dadurch entsteht eine direkte Bearbeitung von Problemen durch rechtshemisphärische Programme, etwas das in der Normalität nicht existiert und im Prinzip die Arbeitsweise des Remote Viewing-Protokolls darstellt - nur eben dass RV nicht so technisch-invasiv ist.

www.pm-magazin.de/de/wissensnews/wn_id201.htm

Was nutzt Remote Viewing? (alt)

Was nutzt Remote Viewing?
Anwendungsmöglichkeiten für eine PSI-Methode

 






Der Wunsch, "die Zukunft zu schauen" wird von Remote Viewern in vielen Interviews  als Grund genannt, weshalb sie einmal das RV- Training begannen. Als sie dann die Methode beherrschten, hatte sich ihre Einstellung erheblich verändert.

Sie hatten gelernt, daß gerade Zukunftsichten sehr problematisch sind. Die Zukunft ist vielfach alles andere als schön und der Weg dorthin relativ variabel.

Aber sie haben auch erfahren, daß einfach nur "die Zukunft schauen" ein vergleichsweise ärmlicher Wunsch von Menschen ist, die ihre PSI-Fähigkeiten nicht benutzen, vielleicht sogar anzweifeln, sie zu besitzen.

Die Technik des Remote Viewing, einmal gelernt, öffnet für jeden Menschen ganz andere, viel weiterführende Möglichkeiten.
"Gut", werden jetzt viele sagen, "wenn ich eine mögliche Zukunft schaue, und sie gefällt mir nicht, weiß ich auch, wie ich sie verhindern kann." Das stimmt. Aber ist das nicht etwas zu viel Aufwand? Der RV-Trainierende merkt bald, daß er sehr viel Einzelaspekte "nachschauen" müßte, um hier ein sicheres Bild zu gewinnen.
Warum nicht gleich den besten Lösungsweg ermitteln?

Als man in der Entwicklung der Remote Viewing-Technik bei dieser Erkenntnis angelangt war, spannte sich sofort ein ganzes Universum an Möglichkeiten auf, die eigene persönliche Entwicklung so optimal wie möglich zu gestalten. Dieser grundsätzliche Wunsch jedes Menschen läßt sich vergleichsweise einfach umsetzen, man muß sich diese Fragestellung nur einmal bewußt machen. So heißen also die Ermittlungsziele dieser "optimalen Vorschau" beispielsweise:

- Mein optimaler Lebensweg im Jahr 20XX.

- Mein optimaler Lebenspartner, wie sieht er aus, was macht er?

- Wo und wie kann ich kann ich ihn treffen?

- Die besten Möglichkeiten der nächsten Woche für Glück, Zufriedenheit, Einkommen und, nicht zu vergessen, Gesundheit.

- Meine beste Möglichkeit, gesund zu werden und zu bleiben.

- Meine beste Möglichkeit, in meinem Beruf etwas zu erreichen.

- Und viele weitere Aspekte des Lebens.

In der Bearbeitung dieser Targets sehen Remote Viewer nicht unbedingt einen Rosengarten. Sie sehen die besten Möglichkeiten, die ihnen innewohnenden Fähigkeiten zu verbessern und anzuwenden, sowie die besten Gelegenheiten, wenn sie daherkommen, zu erkennen und zu ergreifen. Oder sogar, sie herbeizuführen.

Denn wenn man weiß, was am besten zu tun ist, kann man die beste Zukunft aktiv einleiten. (Und das Unterbewußtsein hilft noch ein bißchen nach. Sie müssen es nur einmal versuchen, sich etwas präzise zu wünschen. Sie werden erstaunt sein...)

Natürlich gibt es noch viele andere, wichtige Arbeitsbereiche. Technikentwicklungen zum Beispiel. Heute arbeiten in vielen Entwicklungslabors Remote Viewer. Aber bitte: hier ist Ausdauer und Durchhaltevermögen gefragt. Gerade technische Details lassen sich schwer der Zukunft entreißen. Warum? Weil wir noch nicht die Grundlagen für ihr Verständnis entwickelt haben. Hier braucht es oft viele verschiedene Viewer, um bestimmte Zusammenhänge zu ermitteln. Man tastet sich in kleinen Schritten voran. Das finden viele langweilig.

Aber bitte, Sie können natürlich auch alle Welträtsel "nachschauen". Das ist oft sehr spannend. Leider werden einige schöne Geschichten als Humbug entlarvt. Hier ist man vor Enttäuschungen nie sicher, aber auch nicht vor ganzlich unerwarteten Einblicken.
Selbstverständlich können Sie auch gern verschwundene Personen suchen, wenn Sie zu der hartgesottenen Sorte Mensch gehören. Vermißte, gerade Kinder, sind zum Zeitpunkt, da Viewer eingesetzt werden, zumeist schon tot.

Dann doch lieber versuchen, den nächsten Fall zu verhindern, Gefahren zu ermitteln und die Möglichkeiten, diesen schon im Vorfeld zu begegnen.
Natürlich gibt es noch viel mehr Gründe, Remote Viewing einzusetzen.

Wenn Sie bis hier gefolgt sind, können Sie die Liste sicher selbst gut fortsetzen.

Remote Viewing, was ist das?

Jeder kennt kurzfristiges Hellsehen. Es befällt einzelne Menschen kurz vor Unglücken oder es äußert sich in der Vorahnung, zu wissen, wer als nächstes anruft. Auch Deja-vu-Erlebnisse sind hier einzuordnen. Eine gezielte Anwendung ist im allgemeinen nicht möglich, da diese Phänome zu kurzfristig und zufällig auftreten. Im normalen Lebensablauf ist das auch sehr sinnvoll. Jeder Arbeitsablauf - jeder Straßenverkehr wäre durch ständig hellsehende Menschen unmöglich gemacht.

Mit REMOTE VIEWING wird es erstmals möglich, in ungefährdeten Situationen bis zu 45-Minuten hintereinander,zielgerichtet hellzusehen. Diese Technik kann, so wie eine Sprache gelernt und geübt werden.Erfahrene REMOTE VIEWER liefern eine Fülle von Daten, die in ihrem Detailreichtum und ihrer Genauigkeit von keiner anderen PSI-Methode auch nur annähernd erreicht wird.

Der Anfang wurde 1972 vom Forscherteam Putthof/Targ am Stanton Reasearch Institute (SRI) in Kalifornien gemacht. Später stieß dort das natürliche Medium Ingo Swann zum Team und entwickelte eine Methode, die es jedem Menschen unabhängig von besonderer Begabung ermöglicht, diese Fähigkeiten einzusetzen. Anfangs beschäftigte man sich hauptsächlich mit Hellsehen und Präkognition.

Bereits nach kurzer Zeit konnte man aufgrund von spektakulären Erfolgen z.B. mit dem sehr begabten Pat Price die amerikanischen Geheimdienste CIA und NSA interessieren, worauf eine Remote Viewing Einheit in Fort Meade eingerichtet wurde.Dort ausgebildete und tätige Remote Viewer arbeiteten wie z.B Joe McMoneagle an Forschungsprogrammen der Princeton University und dem Cognitive Science Lab mit und machten sich ab 1990 mit eigenen Variationen der Methode in der freien Wirtschaft selbsständig.

Ein erster Zusammenschluß der erfolgreichsten Viewer als „PSI TECH“ zerfiel aufgrund persönlicher Differenzen und Finanzproblemen. Die Firma wurde lediglich von Edward Dames weitergeführt, während die anderen Mitglieder fortan mit einer persönlichen Version der Methode selbstständig arbeiteten. 1995 wurde das militärische Projekt nach einer Reihe von Zerwürfnissen und einer Studie, die dem Projekt Erfolglosigkeit und Ineffizienz bescheinigte, offiziell fallengelassen und durch den „Freedom of Information-Act“ (FOIA) öffentlich aufgedeckt.

In den 90er Jahren wurden durch verschiedene, auch neuausgebildete Personen weitere Variationen des Remote Viewing präsentiert, die sich allerdings nur marginal von dem ursprünglichen Coordinate Remote Viewing des Ingo Swann unterscheiden. Beispielhaft dafür ist das Scientific Remote Viewing (SRV) des Dames-Schülers Courtney Brown, Gründer des „Farsight Institutes“.Besonders Dames, Brown und Buchanan, ein weiterer altgedienter Fort Meade-Viewer, boten Kurse an, in denen sich jeder Interessierte in RV ausbilden lassen konnte. Ab 1996 kam die Methode durch Ed Dames nach Deutschland. Zehn Personen ließen sich bei ihm in Kalifornien ausbilden, eine weitere, unbestimmte Zahl Deutscher machte Kurse an anderer Stelle. -font-size:10.0pt">Seit 1997 wird auch in Deutschland ausgebildet.

Die Entwicklung der Methode verlief, rückblickend gesehen, formal im üblichen Rahmen einer wissenschaftlichen Forschung, protokolliert und wiederholbar. Eine große Behinderung stellte jedoch die Tatsache dar, daß eine PSI-Technik von vielen Menschen entweder für unmöglich gehalten oder aus Angst abgelehnt wird. Forschungsgelder werden immer durch die Zusammensetzung der Entscheidungsgremien determiniert. Saßen dort Befürworter, wurden Projekte finanziert.

Das zentrale Problem bei der Darstellung von Remote Viewing war dabei immer, daß man auf sehr wenig wissenschaftliche Grund- lagenforschung zurückgreifen konnte, im Prinzip diese selbst erst erstellen mußte; was für andere wissenschaftliche Disziplinen schon seit Jahrzehnten nicht mehr zutraf. So konnte man zwar das Vorhandensein des PSI-Phänomens beinahe jederzeit beweisen und so auch immer wieder Gegner des RV-Projektes überzeugen, jedoch blieb eine grundlegende physikalische, physiologische oder biologische Erklärung des Phänomens den Forschern versagt.Anfangs behalf man sich mit der Vorstellung eines universellen Datenspeichers, auf den das Unterbewußtsein Zugriff hätte. Dabei lehnte man sich an Vorstellungen aus der Welt des 19.Jahrhunderts an, wie z.B. den Ätherbegriff oder die Akasha-Chronik. In Fort Meade modernisierte man diese Vorstellungs- welt durch die Einführung des Begriffes „Matrix“, der ein virtuelles kosmisches Gebilde bezeichnet, in dem alle Information dieses Universums holographisch abgelegt sind und das der Viewer „anzapft“.

Eine andere Erklärung bot sich durch C. G. Jungs Arbeiten über das „kollektive Unbewußte“, eine Vernetzung aller Unterwußtseine aller Menschen, oder durch die Forschungen von Rupert Sheldrake zu den Phänomenen „morphischer“ oder „morphogenetischer Felder“ an. Sheldrake stellte in vielen Versuchen fest, daß alle Lebewesen auf „übernatürliche“ Weise in Feldern miteinander verbunden sind und unterschiedlich darin handeln und an Informationen teilhaben können. Grundlagen- bzw. Quantenphysiker schließlich können mit der Erkenntnis aufwarten, daß das ganze Universum subatomar in „strings“ zerlegt werden könne, was praktische bedeutet, daß der kleinste Baustein dieser Welt (=string) eine einzelne Schwingung, demgemäß also auch ein Informations-Bit darstellt. Damit erklärt sich das Universum als die Summe aller vorhandenen Informationen.

Seit den 80er Jahren nähert man sich dem PSI-Phänomen auch auf biologisch/physiologischer Ebene.Der deutsche Kommunikationsforscher Günther Haffelder stellte durch Gehirnstrommessungen fest, daß beim Ablauf einer Remote-Viewing-Sitzung bestimmte Bereiche des Gehirns besonders in Aktion traten und charakteristische Gehirn- wellenmuster erzeugt wurden.Diese Muster gleichen sich bei verschiedenen Versuchspersonen auffallend und führen zu dem Schluß, daß bestimmte Bereiche der rechten Hirn-Hemisphäre besonders in Aktion treten, während die linke Hälfte unter der Vollbeschäftigung durch das angewendete Protokoll heruntergefahren wird und somit den Widerstand gegen die Informationen aus der rechten Hemisphäre nicht wie gewohnt wahrnehmen kann. Es kommt also zu einem Datenfluß von der rechten Gehirnhälfte zu linken, also von der sogenannten kreativen zum linksseitigen Sitz der Logik.

Lesen Sie weiter in: Remote Viewing - das Lehrbuch

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Vortrag

 

02. März 2018 in Wolfratshausen, Naturwissen (im Hause von Raum&Zeit),
Geltinger Str. 14e,
82515 Wolfratshausen
Eintritt: 15,00 Euro

Anmeldung bitte DIREKT im Naturwissen Ausbildungszentrum www.natur-wissen.com

 

In der KW 20 oder 21 in 2018 findet wieder ein Vortrag in Köln statt! Nähere Infos folgen.

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Workshops und Seminare außerhalb von Nordfriesland bei Manfred Jelinski

 

03./04.03.18 Workshop (bis zu 20 Teilnehmern) in Wolfratshausen, Naturwissen (im Hause von Raum&Zeit) (die Teilnahme am Vortrag am 02.03. ist Voraussetzung).

 

05./06.03.18 weiterführendes Seminar Modul A (bis zu 6 Teilnehmern) bis einschl. Stufe 4 in Wolfratshausen, Naturwissen (im Hause von Raum&Zeit) (die Teilnahme am Vortrag am 02.03 sowie am Workshop 03./04.03. sind Voraussetzung)

07.-09.03.18 weiterführendes Seminar Modul B (bis zu 6 Teilnehmern) bis einschl. Stufe 6 in Wolfratshausen, Naturwissen (im Hause von Raum&Zeit) (das Wissen der vorangegangenen Veranstaltungen wird vorausgesetzt)
Anmeldung bitte DIREKT unter info@natur-wissen.com

 

Im Mai 2018 findet wieder eine Veranstaltungsreihe mit Vortrag, Workshop, Modul A und Modul B in Köln statt! Nähere Infos folgen.

 

Voraussichtlich im Juni 2018 findet ein Angebot mit Manfred Jelinski im Raum Stuttgart/Karlsruhe statt. Bitte schauen Sie später wieder auf unserer Webseite für weitere Informationen vorbei.


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+++Wenn Sie einen Vortrag bei sich organisieren möchten, dann sprechen Sie uns gerne an!+++

 

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Seminare in Nordfriesland bei Manfred Jelinski

(Die Auswahl des Blocks (1,2 oder 3) obliegt dem Erstbucher des jeweiligen Termins.
Die Module A und B beziehen sich auf Teilnehmer, die am Workshop in Wolfratshausen oder Köln bereits teilgenommen haben.)


18./19.11.17   (Block 2) 1 Platz frei
02./03.12.17   Modul A belegt
04.-06.12.17   Modul B belegt

16./17.12.17   (Block 1) belegt
06./07.01.18   Plätze frei
18./19.01.18   (Block 2) 1 Platz frei
10./11.02.18   Plätze frei
24./25.03.18   (Block 3) reserviert
31.3./01.04.18   Plätze frei (hier greift noch der komplette Winterrabattpreis)
21./22.04.18   Plätze frei
05./06.05.18   Plätze frei
12./13.05.18   Plätze frei


Seminare im Raum Köln bei Dirk Rödel
sowie in Augsburg bei Stefan Klemenc


(Die Auswahl des Blocks (1,2 oder 3) obliegt dem Erstbucher des jeweiligen Termins.


Termine auf Anfrage

 

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Die Remote Viewing-Ausbildung durch Mitglieder der RVA wird inhaltlich, formal und qualitativ ähnlich durchgeführt. Anläßlich der Gründung der RVA einigte man sich auf gemeinsame Standards in Form und Inhalt. Die Ausbildung wird in drei Blöcke aufgeteilt: Stufe 1-3 (Block 1), Stufe 4-5 (Block 2) und Stufe 6 (Block 3). So wird es möglich, innerhalb einer Ausbildung den Ausbilder zu wechseln. Als Ausbildungs- und Nachschlagsmaterial werden im Allgemeinen die Lehrbücher von Manfred Jelinski ausgegeben. Nach erfolgreicher Teilnahme wird ein Zertifikat für den jeweiligen Block ausgestellt. Unsere Trainer können Sie hier anschauen und ein Ausbildungskonzept finden Sie hier.