Remote Viewing Akademie
Schulung - Forschung - Beratung

Von Beginn an RICHTIG Remote Viewing lernen:
Remote Viewing in Forschung, Praxis und Lehre - seit 1996


Die RV-Akademie bietet die erfahrensten Trainer im deutschen Sprachraum,
standardisierte Inhalte, persönlich angepasstes Coaching, sehr kleine Gruppen,
Zertifizierung nach Abschluss jedes Blockes, Nachbetreuung und Projektbeteiligung. Wir bieten auch Kontakte im größten deutschsprachigen Netz von Absolventen jeder Stufe.
Weitere Informationen auf der Trainingsseite oder durch unsere Seminarbetreuung (info(at)rv-akademie.de). Besuchen Sie auch Manfreds Blog: der persönliche aktuelle Kommentar von Manfred Jelinski, auch aktueller Kommentator bei Raum & Zeit.


Wir feiern 30 Jahre Remote Viewing für Jedermann

Am Anfang waren alle Beteiligten am amerikanischen Remote-Viewing Projekt von Natur aus begabte „Medien“. Aber Ingo Swann und Harold Puthoff entwickelten eine Methode, Fernwahrnehmung jedem Menschen zu ermöglichen.

Das erste Training für „normale GIs“ begann am 16. Januar 1984 am SRI in Menlow Park, Kalifornien und wurde am 21. Februar in New York in der Fabriketage (Loft), die Ingo Swann bewohnte, fortgesetzt. Das gesamte Training dauerte knapp ein Jahr.

Die beteiligten Personen waren: Charlene Cavanaugh (später Shufelt), Paul Smith, Bill Ray, Ed Dames und als späterer Monitor und Ausbilder Fred „Skip“ Atwater. In New York stieß noch Tom McNear hinzu, Atwater blieb in der Basis in Fort Meade, Maryland.

Natürlich gab es noch einige Differenzen zu dem Protokoll, das wir heute benutzen.

Zum Beispiel wurde in der Stufe 1 unter „B“ verlangt, dass man in grober Form sagen konnte, worum es sich bei dem Zielgebiet handelte, z.B. um einen Berg, um Wasser, Land, eine Person oder eine künstliche oder natürliche Struktur. Heute betrachten wir diesen Punkt eher

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Was tun Remote Viewer 2013?

Interessenten und Aussenstehende stellen diese Frage ziemlich bald, nachdem sie mit dem Thema in Berührung gekommen sind. Man kann natürlich die Gegenfrage stellen: "Was würden SIE denn tun?" Um dann, wenn derjenige etwas überlegt hat, hinzuzufügen: "Genau. Und noch viel mehr."
Und genau so ist es. Die Zahl der Anwender ist inzwischen unüberschaubar groß geworden. Sie arbeiten allein und/oder in Gruppen an persönlichen Themen genau so wie an Erfindungen und der Verbesserung von Produkten oder Beziehungen. Vielleicht auch an deren Verschlechterung. Es ist müßig, darüber nachzusinnen, es ist wie mit allen Dingen des Lebens, sie existieren eben. Das Internet existiert, also benutzt man es. Autos existieren ja auch. Remote Viewing macht keine Ausnahme.
Die nächste Frage ist meist, warum so wenig über diese Arbeit bzw. Anwendungen berichtet wird. Mindestens die RV-Akademie sollte doch reichlich Projekte kennen. Das stimmt. Leider kann man diese selten veröffentlichen.

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Neue Artikelserie

Vermisste Personen - ein schwieriges Arbeitsgebiet für Remote Viewer

Lesen Sie die Beiträge dazu von unterschiedlichen Viewern

Teil 1: Warum ist die Suche nach vermissten Personen so problematisch? (Manfred Jelinski)

Teil 2: Lockruf der Matrix - vermisste junge Leute (Katja und Mike Bartel)

Teil 3: Der Fall Costa Concordia (K. Dorsch/Mike Bartel)

Teil 4: Costa Concordia - das Nachspiel (Mike Bartel)

Teil 5: Costa Concordia - ein Nachschlag (Mike Bartel)

Lehrbücher als Komplett-Ausgabe

9783933305244Ein dicker Klotz zum Studieren

12 Jahre nach dem Erscheinen des ersten Lehrbuchs für Remote Viewing (weltweit) können nun alle an dem Thema ernsthaft Interessierten den gesamten Lernstoff über sechs Euro billiger und noch dazu in einer hübschen Verpackung erwerben.
Nachdem Cover sowie auch Inhalt nach und nach überarbeitet wurden, ist nunmehr auch farblich ein Erkennungssignal gesetzt: Das ist der aktuelle Stand der RV-Publikation.
Jedes einzelne Buch entspricht dem Inhalt eines RV-Ausbildungsseminares, für das es als Backup verwendet wird. Die Inhalte gehen weit über das hinaus, was im anglo-amerikanischen Bereich veröffentlicht wurde und das Verständnis der Methode wird gefördert. Aufgrund der Forschungen am Institut für Kommunikation und Gehirnforschung in Stuttgart wurden einige Theorien konkretisiert oder richtiggestellt, sodass die Effizienz für die Praxis seit früher erheblich zugenommen hat. Nicht zu vergessen die Anwendungen, die zur Sicherheit des Viewers wie auch anderer Beteiligter zu lernen und zu bedenken sind.

 Erhältlich bei allen bekannten Buchhändlern und natürlich auch im 1. Deutschen Remote Viewers Store

Lieblingstargets in der Praxis

Oh, es gibt sie schon, die Leute, die entweder keinerlei spezielle Interessen haben oder aber alles um sie herum mit mit gleicher, neutraler Aufmerksamkeit verfolgen. Aber ganz ehrlich: das sind wenige. Die wirlich allermeisten Leute und besonders die Interessenten für Remote Viewing haben Lieblingsthemen, denen sie sich vor allem anderen widmen oder widmen möchten.
Da gibt es die unterschiedlichsten Beispiele und die Spanne ist mindestens so groß wie die Zahl der Musikgruppen, denen man fanartig, also alles andere ausschließend, verfallen kann.
Was bedeutet das für Remote Viewing? Werden diese Themen von den entsprechenden Interessenten besonders gut geviewt? Ein Frage, die sich besonders dann stellt, wenn man dem Zustand des absoluten Anfängertums entwächst und langsam zielgerichtet und vielleicht sogar in Projektgruppen versucht, operationale, d.h. Taregets mit praktischem Erkenntniswert, zu bearbeiten. (Wozu ich jetzt einmal die ARV-Themen nicht einrechnen möchte. Sonst wird es etwas kompliziert.)
Dann heißt es vielleicht am Ende einer Session: „Mensch, das ist doch dein Spezialgebiet, warum hast du denn nur so einen mittelmäßigen Targetkontakt gehabt?“
Und der Viewer zuckt die Schultern und antwortet: „Ich hab’s doch nicht gewusst, dass es DAS ist. Ich denke, ich soll hier blind arbeiten!“
Tatsächlich, alles andere wäre frontloaded oder ein AUL, eine analytische Überlagerun g, ein Durchschlagen der Phantasie oder der Erinnerung, und das wollen wir in Anbetracht eines ernstzunehmenden Ergebnissen nicht.
Das heißt also, ein guter Viewer, wenn er „on target“ ist, geht mit seinen Spezialgebieten genau so um, wie mit allem anderen?

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Die Wahrheit über Remote Viewing

Dieser Artikel ist dem Andenken an Ingo Swann gewidmet. Er hat uns mehr geschenkt als nur „Hellsehen
von Manfred Jelinski

Wunsch und Wahrheit liegen oft weit auseinander. Manchmal gibt es sogar ein Happy End, mit dem niemand gerechnet hatte.

Als zu Beginn der Forschungsinstitut Verkabelung1970er Jahre an verschiedenen Stellen in den USA die Forschungen zu dem begannen, was wir heute Remote Viewing nennen, wollte man einfach nur der Angst begegnen, die Russen hätten auf einem bestimmten Gebiet unbemerkt die Vorherrschaft gewonnen. Im kalten Krieg eine ganz unangenehme Entwicklung, besonders wenn es ein Gebiet betraf, um das man sich kaum gekümmert hatte. Ingo Swann sei Dank, dass er das einmal so explizit herausgearbeitet hat!
Also steckte man plötzlich einige Millionen Dollar in die Erforschung dessen, was gemeinhin unter dem Begriff „Hellsehen“ bekannt ist. Was herauskam, konnte schlichtweg keiner erwarten und beschäftigt uns in der Forschung noch heute.
Wie wir wissen, wurden Methoden entwickelt (Methoden, sagt McMoneagle, nicht Protokolle!) um es tatsächlich zu ermöglichen, dass Menschen kontrolliert Dinge wahrnehmen, die sich dem Einzugsbereich ihrer normalen fünf Sinne entziehen. Wie erfolgreich sie dabei waren, wurde erst in den kommenden Jahrzehnten klar.

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Darf Remote Viewing Spaß machen?

Diese Frage hat schon bald, nachdem Remote Viewing nach Deutschland kam, viele beschäftigt. In Amerika ist es offensichtlich kein Problem, dort ist alles Spaß und muss verkauft werden. Das haben wir eigentlich für Deutschland inzwischen auch importiert, weil doch die Psychologie in vielen Experimenten herausgefunden hat, dass mit Spaß auch unspaßige Dinge zu ertragen sind. Besonders die Satiriker leben davon, aber inzwischen hat es auch jeder Wirtschaftszweig erkannt. In der Schule sollen spaßige Schulbücher die Leistung verbessern. Allerdings schlägt das Pendel auch öfter mal in eine andere Richtung; man ist zusehends genervt, wenn immer alles mit Spaß verkauft wird. Das ist nicht mehr lustig.

Aber ist das ein wiederum Grund, ein Thema tiefsinnig verknöchert mit herangezogenen –Ismen dogmatisch vor der Freude daran zu bewahren? Das ging schon mit den Religionen schief, was nur noch von eingefleischten Fundamentalisten bestritten wird.

Wenn ab und zu in Foren oder auf Facebook die Diskussion aufflackert, ob RV nur der eigenen Transzendierung, der reinen Wissenschaft oder den persönlichen Belangen dienen darf, ist es wieder an der Zeit,mit dem Kopf zu schütteln. Ist Remote Viewing ein Werkzeug oder eine Religion? Da freut man sich doch immer wieder über Feedback-Mails zu einem Ausbildungsblock, die so lauten, wie diese hier von Dirk E. aus Neumünster: „Hallo Manfred, wir sind fleißig am üben und RV macht uns einen riesigen Spaß - mir persönlich tut das richtig gut.“

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Veranstaltungstermine

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Vortrag

"Remote Viewing - Hintergründe und Funktionsweise" mit Manfred Jelinski

   

15. Sep 2017 in Wolfratshausen, Naturwissen (im Hause von Raum&Zeit),
Geltinger Str. 14e,
82515 Wolfratshausen
Eintritt: 15,00 Euro

Anmeldung bitte DIREKT im Naturwissen Ausbildungszentrum www.natur-wissen.com


27. Okt 2017, 19:00 Uhr in Köln-Riehl
Boltensternstr. 157
50735 Köln
Eintritt: 15,00 Euro
 

Anmeldung bitte unter info@rv-akademie.de


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02. März 2018 in Wolfratshausen, Naturwissen (im Hause von Raum&Zeit),
Geltinger Str. 14e,
82515 Wolfratshausen
Eintritt: 15,00 Euro

Anmeldung bitte DIREKT im Naturwissen Ausbildungszentrum www.natur-wissen.com

 

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Workshops und Seminare außerhalb von Nordfriesland bei Manfred Jelinski

28./29.10.17 Workshop (bis zu 20 Teilnehmern) in Köln-Riehl (die Teilnahme am Vortrag am 27.10. ist Voraussetzung).

30./31.10.17 weiterführendes Seminar Modul A (bis zu 6 Teilnehmern) bis einschl. Stufe 4 in Köln-Riehl (die Teilnahme am Vortrag am 27.10. sowie am Workshop 28./29.10. sind Voraussetzung)

Anmeldung bitte DIREKT unter info@rv-akademie.de

 

 

16./17.09.17 Workshop (bis zu 20 Teilnehmern) in Wolfratshausen (die Teilnahme am Vortrag am 15.09. ist Voraussetzung).

18./19.09.17 weiterführendes Seminar Modul A (bis zu 6 Teilnehmern) bis einschl. Stufe 4 in Wolfratshausen (die Teilnahme am Vortrag am 15.09. sowie am Workshop 16./17.09. sind Voraussetzung)
20.-22.09.17 weiterführendes Seminar Modul B (bis zu 6 Teilnehmern) bis einschl. Stufe 6 in Wolfratshausen (die Teilnahme an den vorangegangen Veranstaltungen 15.-19.09. sind Vorausetzung)

Anmeldung bitte DIREKT im Naturwissen Ausbildungszentrum www.natur-wissen.com

 

 

weitere Termine folgen

+++Wenn Sie einen Vortrag bei sich organisieren möchten, dann sprechen Sie uns gerne an!+++

 

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Seminare in Nordfriesland bei Manfred Jelinski

(Die Auswahl des Blocks (1,2 oder 3) obliegt dem Erstbucher des jeweiligen Termins.
Die Module A und B beziehen sich auf Teilnehmer, die am Workshop in Wolfratshausen bereits teilgenommen haben.)


15./16.07.17   Plätze frei
22./23.07.17   Plätze frei
29./30.07.17   (Block 2) 2 Plätze frei
03./04.08.17   belegt
16./17.08.17   (Block 1) 1 Platz frei
02./03.09.17   belegt
09./10.09.17   (Block 1) belegt
18./19.10.17   Plätze frei
04./05.11.17   Plätz
e frei
02./03.12.17   Plätze frei


Seminare im Raum Köln bei Dirk Rödel

(Die Auswahl des Blocks (1,2 oder 3) obliegt dem Erstbucher des jeweiligen Termins.

29./30.07.17
23./24.09.17

 

 

Die Remote Viewing-Ausbildung durch Mitglieder der RVA wird inhaltlich, formal und qualitativ ähnlich durchgeführt. Anläßlich der Gründung der RVA einigte man sich auf gemeinsame Standards in Form und Inhalt. Die Ausbildung wird in drei Blöcke aufgeteilt: Stufe 1-3 (Block 1), Stufe 4-5 (Block 2) und Stufe 6 (Block 3). So wird es möglich, innerhalb einer Ausbildung den Ausbilder zu wechseln. Als Ausbildungs- und Nachschlagsmaterial werden im Allgemeinen die Lehrbücher von Manfred Jelinski ausgegeben. Nach erfolgreicher Teilnahme wird ein Zertifikat für den jeweiligen Block ausgestellt. Unsere Trainer können Sie hier anschauen und ein Ausbildungskonzept finden Sie hier.